
Strophe 1 Da Herr is mei Hirt, mir fuid’s an gar nix. Er lasst mi grassn auf de saftigstn Wiesn und führt mi zum frischn Wossa. Er macht mei Seel wieda lebendi und macht’s hell in meim G’müt mit seim Liacht. Er führt mi an da Hand durch sein Geist auf de Wege, de recht und g'rad san. Refrain Seppe zünd af Da Herr is mei Hirt, mir mangelt’s an nix. I geh g’radweg mei Straßn, weil er bei mir is. Und wenn’s aa finster werd im Tiafntal, dann hob i koa Angst ned, weil da Herr bei mir is. Strophe 2 Du, mei wunderboara Herr, hast mir an Tisch deckt, direkt vor de Aung vo meine Feind. Hast mei Haupt mit deim kostbarn Öl g’salbt, es lafft über in mir, ja, es lafft richtig über. S’Guade und de Barmherzigkeit gengan mir hinterher, mei Lebn lang, und i bleib im Haus vom Herrn auf ewig. Refrain Da Herr is mei Hirt, mir mangelt’s an nix. I geh g’radweg mei Straßn, weil er bei mir is. Und wenn’s aa finster werd im Tiafntal, dann hob i koa Angst ned, weil da Herr bei mir is. Bridge G’salbt vom Herrn vo da ganzn Pracht, jetzt is d’Zeit zum Eitretn in sei Herrlichkeit. G’führt und g'loitet durch sein wunderbarn Geist, vabrenga mir d’Zeit in seina Herrlichkeit. G’waltig, ja g’waltig san de Tag, de do kemma für sein Leib. G’waltig, ja g’waltig san de Tag, de do kemma für sein Leib. Outro Wuist aa du Gottes Herrlichkeit spürn, dann schliaß di o an seim Leib. Ma nennt’s de prächtige G’moa vo Jesus Christus, de G’moa vo seina Herrlichkeit.


