[Strophe 1] Die Stadt bleibt wach, doch keiner sieht, wohin uns dieser Wahnsinn zieht. Wir jagen jedem Trend hinterher, haben alles und spür'n nichts mehr. Wir woll’n frei sein, woll’n dazugehör’n, doch lassen uns von Rankings stör’n. [Refrain – kurze Hook] Wir geben nicht nach! Wir geben nicht auf! Fällt alles zusammen, steh'n wir wieder auf! Wir geben nicht nach! Wir geben nicht auf! [Strophe 2] Wir reden von Gerechtigkeit, von Menschlichkeit und Einigkeit. Doch wenn es um uns selber geht, zeigt sich, wie viel davon besteht. Wir funktionier’n, von früh bis spät, bis keiner mehr sich selbst versteht. [Refrain] Wir geben nicht nach! Wir geben nicht auf! Fällt alles zusammen, steh'n wir wieder auf! Wir geben nicht nach! Wir geben nicht auf! [Bridge – erst ruhig, dann steigernd] Wir kennen den Absturz, kennen den Schmerz, den kalten Kopf, das schwere Herz. Wenn hier alles auseinanderfällt, zeigen wir, was uns zusammenhält. [intermezzo] [Outro – Band stoppt nach jeder Zeile] Kein Schritt zurück, auch wenn’s noch schmerzt, Wir tragen unsre Narben tief im Herz. Was uns verletzt hat, lassen wir nicht raus, doch Stück für Stück finden wir's heraus. [end] (Instrumental)