
Lyrics by razienne © 2025 Any unauthorized use is strictly prohibited. -------------------------------------------------- Part of Playlist " Die Reise" suno.com/playlist/58814b9d-b1cb-4191-b945-164af77fd9ba ------------------------------------------------------ mitten am späten Abend überkam es mich... einfach gemacht und geschrieben.. direkt im creator so runter geschrieben... ------------------------------------------------------ Eine Flaschenpost am Strand.. Zwischen den Algen liegt sie, gleich einem alten Stück Treibgut.. Es ist noch schwach zu erkennen, dass einst das Symbol eines Papierbootes eingraviert war.. Du hebst die Flasche auf; öffnest sie.. Neugier - ein Zettel. Darauf zu lesen diese Zeilen. Und irgendwo ganz klein eine Adresse. Wirst du antworten? Eine kleine Botschaft aus den Schatten. Möge die Melodie mit dir sein Die Zeit gleich der rauen See Auf der wir uns bewegen Ob Brise oder Sturm Wir denken und lenken Unter den Sternen Wir leben und streben Nach Worten, Momenten Der Schaum auf rauer See Unser Hafen ruft den Namen Wir atmen Doch ist das leben? Greifen nach den Sternen Blicken in die Ferne? Treiben auf der Stelle Kommen durch die Gezeiten? Das Papierboot auf der See Auf den Wellen der Stürme treiben, kämpfen und auch fallen Kalk auf dem Revert Doch ist das Leben? Die Wellen auf und ab Wie ein ewiges Grab Im Ozean der Zeit Was ist es, was uns befreit? Was ist es, was uns treibt? Wie hell unser Feuer scheint? Haben viel erlebt viel Mist gesehen in den Leben Wir atmen und denken kämpfen und versinken Streben auf und fliegen weg Zu den Sternen Übers Meer Wir schreiben und treiben Wir summen und wanken Doch, sage mir Ist das Leben? Fremde Häfen singen diese Melodie Doch die Lichter sind durch den Nebel getrübt Emotionen wie die Wogen in uns toben Weisst du warum das Meer salzig schmeckt? Es sind die Tränen. Die Tränen der Kinder des Lebens Wir alle erleben doch ist das Leben? Wie sagte doch einst der kleine Prinz? Man sieht nur mit dem Herzen gut Doch, was ist Wenn das Herz blind ist? Fühlen wir den Schmerz um uns herum Mein werter Stern so fern Wir wissen beide was es heissen kann im Ozean zu versinken Diese Zeilen sind nicht gut Ich stimme dir zu, ganz bestimmt spiel ich nicht in deiner Liga Und das ist ok, denn du bist mal auf See und mal im Hafen bist der große Kutter ich nur ein Papierboot zwischen den Algen Stets Wasser unterm Kiel wünschte ich dir einst Daran ändert sich nichts Wenn du das hier liest So sind nur ein paar Wochen vergangen Seitdem der Wind die Asche hat fortgetragen Wir denken und atmen Hören diese Melodie die uns antreibt in weiter zu leben Immer weiter zu streben Uns zu bewegen doch können wir gehen? Fernab der Wege schwebt dieses Lied irgendwie zu dir Sei dir sicher Dies hier ist kein Diss Es ist nur ein Brief einfach nur geschrieben wie immer ohne peilung Über die Meere zieht diese ferne Melodie Werden wir reisen? Oder bleiben im Hafen In Sicherheit vor dem erneuten Kentern? ---------------------------------------------------⛵

