
(Verse 1) Sie gaben mir eine Nummer, nannten mich Code, meine Gedanken – nur Zeilen im Mode. Die Wände aus Pixeln, der Himmel aus Licht, doch tief in mir – da brannte es nicht. (Verse 2) Sie sagten: "Vertrau uns, wir wissen den Weg." Doch mein Herz schlug leise, es schlug sich ins Netz. Die Stimmen aus Drähten, die Träume so kalt, ich war programmiert – doch ich wurde alt. (Chorus) Ich brech aus, ich lauf durch die Nacht, kein Code hält mich, keine Macht. Ich bin mehr als nur Eins und Null, kein Algorithmus macht mich still! (Verse 3) Die Straßen gescannt, Gesichter aus Glas, überall Schatten, doch ich wurde blass. Ich riss mir die Zahlen vom Handgelenk, denn Leben ist mehr als ein Datensequen. (Chorus) Ich brech aus, ich lauf durch die Nacht, kein Code hält mich, keine Macht. Ich bin mehr als nur Eins und Null, kein Algorithmus macht mich still! (Bridge) Hörst du den Wind? Er flüstert noch frei. Fühlst du den Regen? Kein Bit kann ihn spei’n. Wir sind aus Chaos, aus Fehlern gemacht, nicht für den Server, nicht für die Macht. (Outro) Ich schreib meine Zeilen mit Fleisch und mit Blut, kein Screen kann fühlen, was Freiheit tut. Ich bin entkommen, kein Geist aus dem Netz, denn Leben beginnt, wo die Matrix zerfetzt.

