
Unter den Zweigen fand ich dich, verloren und allein wie ich... Du kamst zu mir, aus dem Regen geboren, Ein Streuner, verletzt, von der Welt verloren. Dein Fell wie Schatten, dein Blick so klar, Ein Flüstern der Nacht – mein Glück war da. Wir waren zwei Geister, vereint im Versteck, Die Welt so grausam, doch du hieltst mich weg. Shade, mein Freund, mein Trost, mein Halt... Echoes of Shade, durch Sturm und Wind, Mein Schatten, mein Herz, das kein Ende findet. In deinem Blick, so stumm und weit, Liegt mein Schmerz und meine Einsamkeit. Die Tage vergingen, du bliebst bei mir, Ein Freund, ein Gefährte, ein stiller Saphir. Doch der Morgen kam, kalt und schwer, Ich rief deinen Namen, doch du kamst nicht mehr. Dein Körper war still, dein Atem erfror, Die Schatten im Garten – ich stand davor. Shade, warum? Warum lässt du mich hier? Echoes of Shade, durch Sturm und Wind, Mein Schatten, mein Herz, das kein Ende findet. In deinem Blick, so stumm und weit, Liegt mein Schmerz und meine Einsamkeit. "Ich trage dich fort, in meinem Herz aus Stein, Dein Tod, mein Anfang, die Wunde bleibt mein." Umbra tua, fluch mein Leben. Mein Schatten, mein Schmerz, ich kann dir nicht vergeben "Verschwinde! Doch du bleibst… DU BLEIBST!" Echoes of Shade, durch Sturm und Wind, Mein Schatten, mein Herz, das kein Ende findet. In deinem Blick, so stumm und weit, Liegt mein Schmerz und meine Einsamkeit. "Unter den Zweigen fand ich dich, verloren und allein wie ich... Shade, ich vermisse dich."


