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Und der Himmel weinte mit mir

V4.5

[Strophe 1] Du sagtest leise: „Vergiss mich nie...“ Dann gingst du fort – und ich blieb hier. Die Rosen welkten auf dem Tisch, die Uhr blieb stehen – genau bei vier. Ich rief noch deinen Namen laut, doch deine Spur war längst verweht. Nur dein Parfum lag in der Luft, als ob der Wind dich mit sich nimmt. [Refrain – schmachtend, mit großem Orchester] Und der Himmel weinte mit mir, jeder Tropfen ein stiller Kuss. Ich stand im Regen wie ein Kind, das nie versteht, warum es enden muss. Und der Himmel weinte mit mir, als dein Schatten verschwand im Licht. Denn wer liebt, vergisst nie ganz – auch wenn das Herz zerbricht. [Strophe 2] Ich hör noch heut dein Lieblingslied, es spielt in meinem alten Radio. Ich dreh die Zeit zurück in mir – und seh dich tanzen – irgendwo. Die Straßen leer, der Abend kalt, mein Blick verliert sich grau und weit. Doch irgendwo da zwischen Sternen weint vielleicht auch deine Einsamkeit... [Refrain – erneut, noch dramatischer, mit Steigerung] Und der Himmel weinte mit mir, so wie ich um dich geweint. Die Welt blieb stehen ohne dich – mein Herz allein, mein Blick verweint. Und der Himmel weinte mit mir, als der Abschied mich zerbrach… Denn wahre Liebe stirbt nie – sie lebt in jeder Nacht. [Outro – gesprochen, mit Streicherbett] Und wenn es regnet… weiß ich: Du denkst vielleicht an mich.