
Umarme, was Du liebst
[Intro – piano solo, soft arpeggios, flute lead fading in] [Strophe 1 – gentle piano chords, male voice lead] Wenn der Tag sich langsam neigt, und Stille durch die Straßen zieht, seh ich zurück auf das, was bleibt, auf jeden Blick, der nie verfliegt. [Refrain – full arrangement, female harmonies, violin light background] Verabschiede dich im Guten, als wär’s das letzte Mal, sag ein Wort, das Herzen heilt, bevor die Zeit uns trennt, einmal. Umarme, was du liebst, so fest, wie’s nur das Jetzt erlaubt, denn keiner weiß, wie lang’s noch hält, was Leben uns aufbaut. [Short instrumental – flute and piano duet, emotional rise] [Strophe 2 – soft percussion added, male and female alternating lines] Wir jagen Träume, Tag für Tag, vergessen oft, was wirklich zählt, doch irgendwann wird einem klar, wie schnell die Zeit uns fehlt. [Refrain – stronger piano, violin swells in background, both voices blend] Verabschiede dich im Guten, als wär’s das letzte Mal, sag ein Wort, das Herzen heilt, bevor die Zeit uns trennt, einmal. Umarme, was du liebst, so fest, wie’s nur das Jetzt erlaubt, denn keiner weiß, wie lang’s noch hält, was Leben uns aufbaut. Umarme, lobe, liebe, Im hier und jetzt Erkenne die Zeitdiebe Und wie alles hetzt [Bridge – piano solo builds, flute lead rises, soft strings join in] Die Zeit vergeht, sie rennt davon, doch manchmal bleibt sie stehen, in einem Blick, in einem Ton, kann man die Liebe sehen. [Refrain/Schluss – full orchestra, violin extase, dual vocals in harmony] Verabschiede dich im Guten, halt das Glück noch einmal fest, die Welt bleibt kurz ganz still für dich, wenn du loslässt, aber nie vergisst. [Outro – flute echoes main theme, piano fades, violin whispers last note]

