
Tal der Tränen Im größten Glück darf die Sensibilität nicht fehlen. Fehlt die Dankbarkeit, was bleibt dann vom Glück? An Tagen da wir bedrängt, ja umlagert von Feinden unseres Weges gehen, sagen wir dann auch noch Danke, Danke für die Herzensgeborgenheit, die nur noch Jesus zu schenken vermag. Das Tal der Tränen, die Schritte in Mühen getan, die Tränen die das Herz überfluten gehören bei den Gesegnetsten zum Lebenslauf. Im kleinen Glück ist`s gut zu lernen Danke zu sagen. Kommt der Schritt der in Tränen getränkt ist, ist mehr als ein tröstendes Wort der Dank, es ist die Zuversicht auf Gott, der jede unserer Tränen kennt. Auf Jubelgassen tanzt das Herz, das gelernt hat Jesus immer für möglich zu halten. Im Tal der Tränen wird der Mensch sensibel.

