
Mein Ein und Alles
[Intro] [Strophe 1] Wenn die Nacht schwer auf mir liegt und ich kein Licht mehr find, wenn die Fragen in mir kreisen und keine Antwort kommt, bist du das leise Flüstern, das durch all den Lärm bricht. Der Grund, warum mein Herz noch singt, der Grund, warum ich meine Stimme erheb. [Pre-Refrain] Jeder Schatten weicht, jede Angst verliert sich, wenn ich mich daran erinner, dass du meine Stärke bist. [Refrain] Du bist mein Ein und Alles, meine Hoffnung, mein Lied. Das Feuer in meiner Schwäche, der Ort, an dem ich hingehör. Wenn Stürme mich umgeben und die Nacht kein Ende kennt, bleibst du mein Zufluchtsort, mein engster Freund. Du bist mein Ein und Alles. [Strophe 2] Ich habe das Vergängliche gesucht, versucht, alleine zu stehen, doch jeder Weg, den ich ging, führte mich zurück nach Hause. Zu den Armen, die mich halten, zu der Gnade, die ich nicht verdien. Zu einer Liebe, die niemals wankt, die fest und sicher bleibt. [Pre-Refrain] Jede Kette fällt, jede Last wird leicht, wenn ich erkenne, wer du für mich bist. [Refrain] Du bist mein Ein und Alles, meine Hoffnung, mein Lied. Das Feuer in meiner Schwäche, der Ort, an dem ich hingehör. Wenn Stürme mich umgeben und die Nacht kein Ende kennt, bleibst du mein Zufluchtsort, mein engster Freund. Du bist mein Ein und Alles. [Bridge] Selbst im Schweigen weiß ich, dass du nah bist. Durch jedes Tal klingt deine klare Stimme. Du bist mein Anker, wenn die Flut kommt, das ungebrochene Versprechen, die Antwort auf Alles. [Refrain (getragen)] Du bist mein Ein und Alles, meine Hoffnung, mein Lied. Das Feuer in meiner Schwäche, der Ort, an dem ich hingehör. Wenn Stürme mich umgeben und die Nacht kein Ende kennt, bleibst du mein Zufluchtsort, mein engster Freund. Du bist mein Ein und Alles. [Outro] Du bist mein Ein und Alles… Für immer, mein Ein und Alles.


