[Intro] Wir betreten sacht Brunos Gebiet. Doch du weißt: er ist Geschöpf der Nacht. Vielleicht lauscht Bruno unser'm Lied ... ... und nickt zu Lijas Wunsch nach Schlaf. Nun gebt fein acht, was Bruno macht. [Verse 1] Der Mond streut Silber in die Späne, Sternenstaub ins duftend Heu. Leise zieht der Sandmann drüber, öffnet süße Träume neu. Bruno, kleiner Nachtentdecker, ruh dich heut' Nacht aus auf Streu. [Pre-Chorus] Doch Bruno blinzelt, streckt die Pfoten: „Frisch ans Werk – die Nacht ist mein!“ "Ich lauf, weil ich's kann und weil Stillstand ist verboten." [Chorus] RATTER – RATTER – RATTER – RATTER! RUND um RUNDE – KLAPPER-KLAPP! RATTER – RATTER – RATTER – RATTER! „Ich bin Bruno – jetzt geht's ab!“ RATTER – RATTER – niemals – MATTER! „Schlafen? Später! Jetzt wird gerannt!“ [Verse 2] Die Sterne wiegen sanfte Lieder, Wolkenbetten kuscheln weich. Sie reichen fast zu Bruno nieder, bis die Nacht den Morgen streift. Nur ein kleines Rad dreht wieder wo Brunos Tagewerk jetzt reift. [Pre-Chorus] Bruno spuckt in seine Pfoten: „Mein Strom erhellt die Nacht!“ "Ich lauf, weil ich's kann und weil Stillstand ist verboten." [Chorus] RATTER – RATTER – RATTER – RATTER! RUND um RUNDE – KLAPPER-KLAPP! RATTER – RATTER – RATTER – RATTER! „Ich bin Bruno – auf zum Tanze!“ RATTER – RATTER – niemals – MATTER! „Nachtschicht läuft – und zwar die ganze!“ [Verse 3] Wenn der erste Morgen schimmert, und die Amsel leise singt, schließt ein kleiner Held die Augen, weil sein Tag zu Ende ging. Während Menschen müde gähnen, träumt nun Bruno flink und warm. [Outro] Nun ja ... wir haben's klingen lassen. Bruno bleibt eben Bruno doch. Vielleicht hilft es dir ja, das Rattern nicht als Lärm erfassen, sondern als sanften Takt der Nacht Ganz wie damals, als du noch warst das süße Baby-Lija. RATTER ... ratter ... RATTER ... ratter ... RATTER ... ratter ... ... ratter ... ratter ...(ratter) RATTER ... ratter ... RATTER ... ratter ... RATTER ... ratter ... ... ratter ... (ratter) ... (ratter)


