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Lied der Frostaxt

[Intro – Ursprung der Frostaxt] Höret, ihr Leute, von alter Zeit, da lag im Eis ein Stahl bereit. Geschmiedet ward er im Frostes Schoß, aus Nordwinds Atem, so stark, so groß. Ein Runenschmied, der die Götter spürt, hat Stahl und Frost zusammen geführt. Der Maid ward dieses Werk verliehn, auf dass die Dunkelheit verzieh’n. [Strophe 1 – Die Skelette] Höret nun, wie die Knochen erklirr’n, aus finstren Grüften sie herauf irr’n. Die Maid erhebt die Axt so klar, zerschellt Gebein – kein Feind mehr da. [Refrain] Preis der Frostaxt, stark und kühn, ihr Name soll in Liedern blüh’n. Mit Stahl und Eis, so treu, so rein, wird sie der Völker Schild stets sein. [Strophe 2 – Die Goblins] Aus Schluchten kriechet das gierige Heer, mit rost’gen Klingen, doch nicht viel wert. Sie schreien wild, sie stürmen braus’, ihr Frost zerschlug die grünlich Haut. [Refrain] Preis der Frostaxt, stark und kühn, ihr Name soll in Liedern blüh’n. Mit Stahl und Eis, so treu, so rein, wird sie der Völker Schild stets sein. [Strophe 3 – Der Drache] Ein Drache steigt aus Flammen so rot, sein Feuer bringt nur Asch’ und Tod. Die Maid ruft Eis, die Glut erstarrt, das Ungetüm fiel, vom Frost genarrt. [Refrain (Final)] Preis der Frostaxt, stark und kühn, ihr Name soll in Liedern blüh’n. Mit Stahl und Eis, so treu, so rein, wird sie der Völker Schild stets sein. [Strophe 4] Höret, ihr Leute, dies sei kund, die Maid zog weiter, mächtig und gesund. Ihr Name hallt in Wind und Schnee, die Frostaxt wacht über Land und See. [Outro – Die Frostaxt verherrlicht] Kein Schatten mehr, kein Feind zu nah, die Klinge strahlt im Morgen klar. So endet heut’ dies Heldenlied Ihr Name hallt in Wind und Schnee, die Frostaxt wacht über Land und See. Kein Schatten mehr, kein Feind zu nah, die Klinge strahlt im Morgen klar. So endet heut’ dies Heldenlied, doch ewig lebt, was sie vollbracht, in jedem Lied.