
Weck mi ned… Wenn des nur a Traum is, bleib i drin… Weck mi ned… Du bist wia a Liacht durch an Sprung im G’las, wia a Film, den i nie vergess’n hab. Jedes Wort von dir geht tief in mi ein, doch i wü nix wiss’n, loss mi so sein. Wenn i foil, daun foil i z’tief, owa i wü ned raus aus dem Liad, des i lieb. Weck mi ned, weck mi ned, a wenn ois in mir zerbricht. Loss mi fliagn, ziag mi ein, i brauch kane Wirklichkeit. Wenn i di verlier, sobald i aufwach, dann bleib i liaba do in da Nocht. Weck mi ned… weck mi ned. Weck mi ned… ned, ned Weck mi ned… Du bist a Schattn, den i fast g’spür, a Feia, des i trotzdem führ. Jede Sekund fühlt si z’guat an, ois ob uns kana aufhoitn kann. Wenn’s zerbricht, daun trifft’s mei Herz, owa i wach ned auf fia den Schmerz. Weck mi ned, weck mi ned, a wenn ois in mir zerbricht. Loss mi fliagn, ziag mi ein, o brauch kane Wirklichkeit. Wenn i di verlier, sobald i aufwach, dann bleib i liaba do in da Nocht. Weck mi ned… weck mi ned. Wennst weg bist, wenn da Morg’n kummt, dann renn i do hi, wo die Nocht ned verstummt. Ruf dein Namen im still’n Raum, bis i wieder foil in den Traum. Weck mi ned, weck mi ned, söbst wenn ois in mir vergeht. Loss mi foiln, ziag mi ein, du bist mei Wirklichkeit. Wenn i di verlier, sobald i di seh, dann bleib i für immer im selben Dreh. Weck mi ned… weck mi ned. Weck mi ned… Weck mi ned…

