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Treibsand (So wie ich mich oft fühle)

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[Intro] Ich treibe im Sand, Kraft schwindet mit jedem Versuch dem Treibsand zu entkommen. Meist sind es die Menschen, mit ihren Launen, ihrem schlechten Benehmen oder ihrer unachtsamen Art, (dass ich lustlos und leer bin.) [Verse 1] An manchen Tagen, fühle ich mich wie gefangen, gefangen im treibenden Sand. Die Wege zu entkommen sind oft begrenzt, die Energie meiner inneren Batterie schnell erschöpft. Die Überwindung aufzustehen, zu Freunden zu gehen, oder nur rauszugehen, ist an solchen Tagen ein ständiger Kampf. Bin ziemlich selbstbewusst, doch Menschenmassen meide ich bewusst, es bringt mir nur Frust. [Verse 2] An anderen Tagen, voller Energie, springe ich auf, pflanze neue Ideen wie einen Baum, stark und frei. Die Sonne scheint heller, der Himmel ist blauer, und alles wirkt freundlicher, sogar die große, laute Stadt. Inspiration fließt, Gedanken tanzen wie Blätter im Wind. Es ist die gleiche Welt, aber ich sehe sie durch einen strahlenden Schleier. [Instrumental Solo: Epic Violin Solo before Chorus performed — The violin's vibrato soared, painting the sky with each stroke, as the melody echoed the heart's deepest desires. As it reached its peak, it whispered promises of the chorus to come, leaving the audience in breathless anticipation.] [Chorus] Wenn's mich wieder runterzieht, keiner am Rande kniet, mir seine Hand reicht, um wieder zu entkommen, zu entkommen aus dem Treibsand. An diesen Tagen ist einzig und allein, jedes Mal aufs Neue, Musik mein rettender Anker. "Stück für Stück" wieder nach oben. [Verse 3] Es gibt noch die Tage, voll Zweifeln und Fragen, die mich fast erdrücken, in Gedankenschleifen gefangen. Doch dann hör ich die Melodie, sie führt mich hinaus aus dem Nebel der Traurigkeit. "Schritt für Schritt", find ich den Weg, das Licht am Ende, das mir zeigt, dass alles möglich ist. Neue Türen öffnen sich, Mut wächst in mir, ich spüre die Kraft, die mich befreit. [Verse 4] Manchmal sitze ich einfach da und starre in das leere Nichts, Gedankenwirbel ziehen an mir vorbei, ungehört, unbeachtet. Die Welt dreht sich immer weiter, doch mein Geist scheint oft abwesend. Die Tage ziehen vorüber, Stunden verrinnen, während Sorgen schwer auf meinen Schultern ruhen. Doch in der tiefen Stille entdecke ich einen Hoffnungsschimmer, ein leises Flüstern im Herzen, das niemals erlischt. [Instrumental Outro: Hopefully, melodic chords resonate, fading into echoes. A powerful beat gradually fades into silence, leaving an ethereal hum.]