
[Strophe 1] Es ist still, nur der Wind trägt das Echo vom Sturm, dunkle Wolken reißen, Regen fällt wie ein Turm. Ein Ruf geht durchs Land, und er findet sie schnell, blau-weiße Lichter schneiden durch das Abendfell. Stiefel im Matsch, Hände im Schlamm, jeder Griff sitzt – sie wissen genau, was sie kann. Sie bauen Brücken, wenn der Weg nicht mehr hält, tragen Hoffnung zurück in die Welt. [Pre-Refrain] Und wenn das Chaos kommt, sie halten stand, sie steh’n bereit – ihre Herzen stark wie Stahl, und ihre Zeit ist jetzt – nicht irgendwann. [Refrain] Wenn das Wasser steigt, und der Boden bricht, geht ein Licht in Blau, und es verlässt euch nicht. THW – sie steh’n, sie geh’n, für jeden Schritt, der noch fehlt. [Strophe 2] In der Nacht, wenn die Straßen versinken im Meer, schicken sie Boote, und sie kommen hinterher. Mit jeder Winde, mit jedem Stahlseilzug, reißen sie euch raus, wenn die Flut euch verschluckt. Von der Elbe bis zum Rhein, vom Harz bis zum See – ihre Stärke ist kein Wort, ihre Stärke ist der Weg. [Bridge] Sie kennen keine Grenzen, nur das Ziel vor Augen klar. Kein Weg zu weit, kein Hindernis zu groß, sie sind einfach da. [Refrain] Wenn das Wasser steigt, und der Boden bricht, geht ein Licht in Blau, und es verlässt euch nicht. THW – sie steh’n, sie geh’n, für jeden Schritt, der noch fehlt.

