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Was ich behalte / Tocotronic, Soap&Skin Ich tauche auf

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V5

Geh ich fort in dunkler Nacht, nehm ich mit, was Licht mir macht, was uns beiden Freude gab, Hoffnungsrot im Herzen hab. Und vielleicht begegn’ ich keinem in dem Leben, das nun wacht, doch an eines halt’ ich fest: dein Blick, der in mir bleibt und lacht. Wird mein Weg ein dunkler Wald, ohne Spur und ohne Halt, trag’ ich Licht in meinem Gang, Nebel duftet, weich und lang. Und vielleicht begegn’ ich keiner Liebe mehr, so wie gedacht, doch an eines halt’ ich fest: deine Hand, die Wärme macht. Durch den Wald geh’ ich zur Steppe, Land an Land, so weit gespannt, wo der wilde Wind mich ruft und mir Einsamkeit benannt. Und vielleicht begegn’ ich keinem in dem Leben, das nun wacht, doch an eines halt’ ich fest: dein Blick, der in mir bleibt und lacht. Kommen Berge — seien Berge, Stein um Stein wird Weg gemacht, Mauern, Flüsse, Zäune, Grenzen haben über mir keine Macht. Und vielleicht begegn’ ich keiner Liebe mehr, so wie gedacht, doch an eines halt’ ich fest: deine Hand, die Wärme macht. Geh’ den Weg und bleib’ mir treu, steh im Fallen, bleib im Stand, keine Reue, keine Klage — Leben hält mich in der Hand. Und vielleicht begegn’ ich keinem in dem Leben, das nun wacht, doch an eines halt’ ich fest: dein Blick, der in mir bleibt und lacht. Und vielleicht begegn’ ich keiner Liebe mehr, so wie gedacht, doch an eines halt’ ich fest: wie ich deine Hände fand.