
Rebel Girl FM - One-Night Stand
🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥 Wir sind die 𝗦𝘁𝗼𝗿𝘆𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿𝗭 Eine Deutsche Community für Suno Artisten Du findest uns im Discord: 👉 https://discord.gg/storytellerz Wir freuen uns auf Dich! 🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥 (Strophe 1 - Langsamer, bedrohlicher Aufbau, Bass-lastig) Der Morgen schmeckt nach Asche und nach billigem Verrat, Ich wach’ auf neben einem Typen, Modell „Vorstadt-Kandidat“. Sein Name ist mir entfallen, vielleicht Kevin, vielleicht Klaus, Ich schäl’ mich aus dem Laken und renn’ panisch hier raus. Meine Lederjacke klebt, ich fühl’ mich seltsam hohl, Das war der Alkohol, Schätzchen, nur der Alkohol. (Strophe 2) Doch die Tage zieh’n ins Land und mein Körper spielt verrückt, Ein biologischer Scherz, der mich an die Wand drückt. Überfällig, sagt der Kalender, die rote Flut bleibt aus, In meinem Unterleib baut sich wohl jemand ein Haus? Von einem One-Night-Stand, so banal und heteronorm, Verlor ich kurz die Peilung – und nun die Rebel-Form? (Strophe 3 - Steigerung, Gitarren setzen ein) Stell dir vor: Ich im Minivan, mit Kotze auf dem Shirt, Ein Balg, das nach dem Vater schreit – hab ich das verdient? Ein kleiner Kevin-Klon, der meine Nerven frisst, Während meine echte Liebe mich zu Hause vermisst. Ich spüre schon die Milch einschießen, reine Paranoia, Das Leben als Mama? Ein verdammtes Feuer! (Refrain - Explosiv, laut, fast geschrien) Rebel Girl, Rebel Girl, tanz auf dem Vulkan, Fast hättest du geendet als Teil vom „Großen Plan“. Kein Baby-Bauch, kein Mutterschutz, kein Vorstadt-Idyll, Weil Gott (der Penner) diesmal wohl doch was andres will! Rebel Girl, Rebel Girl, das Schicksal lacht dich aus, Komm schon, spül die Angst im Klo hinunter – und geh nach Haus! (Strophe 4) Ich steh’ im Neonlicht der Bahnhofsapotheke, Kauf den teuersten Test, den ich an der Kasse sehe. Die Frau im Kittel grinst, sie riecht mein nacktes Grauen, Ich würd’ ihr am liebsten direkt in die Fresse hauen. „Viel Glück“, sagt sie süffisant, ich knurre nur zurück, Mein Leben hängt an Plastik, welch ein Meisterstück. (Strophe 5) Drei Minuten Ewigkeit auf kaltem Fliesenboden, Ich bete zu Dämonen, zu Geistern und Idolen. „Mach es weg“, fleh ich leise, „ich bin doch gar nicht so, Ich will Whiskey, Kippen, Punkrock – und kein Kind im Klo!“ Der Schweiß läuft mir den Rücken runter, kalt und klebrig nass, Biologie ist Krieg, und ich hasse diesen Hass. (Strophe 6) Der Typ war nicht mal gut, sein Gen-Pool eher Schrott, Und dafür soll ich büßen? Ist das dein Ernst, lieber Gott? Ein Unfall der Natur, ein Ausrutscher im Suff, Ich tausch’ die Windeln gegen Handschellen – das ist der Bluff. Ich seh’ schon mein Leben enden zwischen Brei und Spielplatz-Zwang, Mir wird schlecht vor Angst, mir wird himmelangst und bang. (Strophe 7 - Musik bricht kurz ab, Stille) Ich dreh’ den Stick um. Ich kneif’ die Augen zu. Ein Herzschlag setzt aus. Dann herrscht endlich Ruh’. (Strophe 8 - Tempo zieht extrem an, aggressiv) EIN STRICH! Nur ein Strich! Kein zweiter in Sicht! Kein Parasit, der an meiner Freiheit bricht! Nicht schwanger! Nicht Mutter! Nicht gefangen im System! Ich könnt’ die ganze Welt umarmen, es ist so bequem! Der Kelch ging an mir vorbei, die Kugel hat verfehlt, Hab ich schon erwähnt, wie sehr mich das beseelt? (Refrain) Rebel Girl, Rebel Girl, tanz auf dem Vulkan, Du hast es überlebt, scheiß auf den „Großen Plan“. Kein Baby-Bauch, kein Mutterschutz, kein Vorstadt-Idyll, Weil der Teufel seine Tochter noch nicht binden will! Rebel Girl, Rebel Girl, das Schicksal lacht dich an, Du bist entkommen, Mann, du bist entkommen, Mann! (Strophe 9) Ich renne durch den Regen, zurück in ihr Revier, Sie öffnet mir die Tür, mein wildes, schönes Tier. Sie weiß, was ich getan hab, sie kennt den dummen Fehltritt, Doch sie sieht in meinen Augen: Ich bin wieder fit. Kein „Wir werden Eltern“, kein „Ups, da ist was passiert“, Nur wir zwei gegen den Rest, neu definiert. (Strophe 10) Ich fall’ in ihre Arme, sie riecht nach Sicherheit, Nach Moschus und nach Zärtlichkeit, nach keiner Übelkeit. „Na, Glück gehabt?“ fragt sie und zieht die Braue hoch, Ich sag: „Du glaubst es nicht, ich kroch aus einem Loch.“ Nie wieder Männer, schwör ich, zumindest nicht ohne Netz, Das war mir eine Lehre, ein blutiges Gesetz. (Strophe 11) Wir lachen dreckig, trinken auf den nicht-geborenen Sohn, Auf Kevin-Klaus, den Geist, den Spermien-Phantom. Wir feiern meine Leere, meinen unbewohnten Schoß, Das Leben ist ein Witz, und die Pointe ist grandios. Sie küsst mich hart und sagt: „Du gehörst eh nur mir.“ Und ich denk: Gott sei Dank, ich bin wieder hier. (Strophe 12 - Outro, langsam ausklingend, düster) Kein Kindergeschrei. Nur Gitarrenlärm. Kein Milchfleck auf der Brust. Nur dein Arm, der mich wärmt. Glück gehabt, Rebel Girl. Verdammt viel Glück gehabt. (Flüsternd) Nächstes Mal nehm' ich die Pille... oder gleich 'ne Waffe.


