Strophe 1 Auf den Dächern liegt Asche wie Schnee, in den Kellern zählt jemand Gewinn. Kinder malen Sonnen auf Wände aus Beton, während draußen Sirenen zieh’n. Die Nachrichten kauen denselben Knochen, jeden Tag ein neues Gesicht. Doch zwischen den Rissen der kalten Fassaden flackert ein heimliches Licht. Pre-Chorus Sendezeichen aus verlorenen Zimmern, eine Stimme im kaputten Gerät. „Bleib nicht allein, wir können gewinnen, wenn jeder den nächsten versteht.“ Refrain Aschefunk, send uns nach Hause, durch den Lärm, durch den Staub, durch die Nacht. Wir sind mehr als die Angst, die sie bauen, wir sind wach, wir sind wach, wir sind wach. Strophe 2 Unsere Taktik ist klein und lebendig, ein Netzwerk aus Mut, nicht aus Macht. Wir teilen Ressourcen, wir schützen die Müden, wir halten zusammen, wenn alles kracht. Kein Palast fällt durch einen Slogan, kein Morgen entsteht über Nacht. Doch wer jeden Tag eine Tür offen lässt, hat die Dunkelheit leiser gemacht. Bridge Und wenn sie sagen: „Du bist nichts“, dann sag: „Ich bin Verbindung.“ Wenn sie sagen: „Du bist allein“, dann sag: „Ich bin Bewegung.“ Breakdown Wir brennen nicht aus. Wir brennen voran. Wir sind kein Ende. Wir fangen erst an. Refrain Aschefunk, send uns nach Hause, durch den Lärm, durch den Staub, durch die Nacht. Wir sind mehr als die Angst, die sie bauen, wir sind wach, wir sind wach, wir sind wach. Outro Aus jedem Funken wird irgendwann Brand. Nicht gegen Menschen — gegen die Wand.