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Vorwort - 08.01.2024

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Vorwort Heute ist der achte erste zweitausendvierundzwanzig, für mich ein ganz besonderer Tag, heute vor sechsunddreißig Jahren, am achten ersten neunzehnhundertachtundachzig, habe ich meine Christa geheiratet und ich würde es gleich wieder tun. Die Frau meiner Jugend, die Mutter meiner drei Töchter und die Oma unserer fünf Enkelkinder und das sechste Enkelkind kommt im Februar. Also das Jahr fängt gut an, abzüglich meiner Gesundheit, da ist noch deutlich Luft nach oben und mit der Luft hat meine Gesundheit oder das was fehlt zu tun. Doch dieses Thema ist bei diesem Vorwort Nebensache, die Hauptsache ist, dass ich mir die Gedanken machen kann welche mich bewegen und es für mich wert sind festgehalten zu werden. Übrigens heute vor sechsunddreißig Jahren war es Freitag und es hat wie heute ein bisserl geschneit. Was war das für eine Zeit Ende der achtziger Jahre, eine bewegendes Jahrzehnt. Eine Zeit in der man noch seiner Zeit den Spiegel vorhalten durfte, in der gestritten, gezankt und auch deftige Worte gebraucht wurden. In dieser Zeit wurde ausgeteilt und eingesteckt, Mimosen waren in dieser Zeit etwas deplatziert, die passen eher in die heutige Zeit. Damals war die Zeit der Entspannung und heute treibt man alles Richtung Krieg und Konfrontation und das vordergründig von den Leuten die eher mimosenhaft mimi sagen, wenn man ihnen die Meinung geigt. Ja die würden mit einem "Es geht ja nicht anders" ihre Bluthunde auf jeden Kritiker hetzen. Wie gut, dass wir nicht mehr wissen wie man nicht zum Mond fliegt, die würden uns sprichwörtlich zum Mond schießen. Ja ein neues Jahr vor uns und als Christ, also einer der Jesus sein Leben anvertraut hat, setze ich meine ganze Hoffnung in Jesus. Er schenkt die Luft, wenn mir die Luft zum schnaufen fehlt, er zeigt mir wie reich ich bin, wenn der Staat mich beglückend arm machen möchte. Jesus lässt mich ruhig bleiben, wenn alle wie aufgeschreckte Hennen in die gewollte Panik verfallen und den Weltuntergang schon sehen und vorher noch schnell Ablass zahlen wollen...müssen. Da kommt noch einiges auf uns zu, aber wie gesagt, ganz entspannt. Jesus vergleicht die Beziehung zu ihm mit einer Ehe, seine Braut ist seine Gemeinde, sein Leib auf Erden. Davon bin ich ein Teil und das verstehe ich sehr gut, da ich sehr gut verheiratet bin. Ja heute gibt`s noch ein Glas Sekt, ein Schluck auf das neue Ehejahr, ein Schluck auf meine Kinder und einen auf meine köstlichen Enkelkinder. Was können mir Welt und Teufel, mein Leben steht in Gottes Hand. Ich wünschte, ich könnte nur ein bisserl Vertrauen in Jesus den Messias, den Christus, vermitteln. Ohne diesen lebendigen Gott würde ich verzweifeln, weil die Wahrheit, die Gerechtigkeit und das Recht bei uns mehr und mehr in den Dreck gezogen werden und Unrecht und ungerechte Gesetze unser Leben bestimmen sollen. Aber da halte ich mit einer Stimme dagegen und das auch in Bayrisch, halt so wia ma da Schnobe gwachsn is. Oiso auf gehts, pack mas, immer dro denkn, der Herr Jesus ist mit uns, wenn wir bei seinem Wort bleim. Roland, ah boarischer Dichter