
[Intro - dark ambient, low drone, distant hall reverb] [Male Narrator - spoken, low, distant] Du stehst in einer Halle. Hoch. Still. Leer. [Pause] Am Ende des Saals steht ein Thron. Alt. Schwer. Aus dunklem Holz und kaltem Gold. [Male Narrator - spoken, uneasy] Vor ihm liegt eine Krone. Nicht auf dem Sitz. Nicht auf einem Haupt. Im Staub. [Low whispering voices - distant] Nicht vergeben. Nicht entschieden. Nicht vorbei. [Male Narrator - spoken, tense] Dann hörst du Schritte. Von links kommt einer. Von rechts noch einer. Beide gehen langsam. Beide gehen schweigend. Beide hören nicht auf. [Pause] Du willst ihre Gesichter sehen. Doch jedes Mal, wenn du genauer hinsiehst, werden ihre Züge undeutlich. Als dürfte der Traum sie nicht zeigen. [Whispered Voices - closer] Leomar. Ans-win. [Male Narrator - spoken, fragmented] Sie bleiben vor dem Thron stehen. Keiner kniet. Keiner weicht zurück. Keiner spricht. [Low metallic resonance] Dann hebt sich die Krone. Ganz langsam. Als würde etwas Unsichtbares sie tragen. Sie schwebt zwischen ihnen. Einen Herzschlag lang. Dann kippt sie. Nicht nach links. Nicht nach rechts. Sie fällt. [Impact pause] Und als sie den Boden berührt, reißt ein Riss durch die Halle. Durch den Thron. Durch den Stein. Durch das Reich. [Whispered Voices - layered, growing] Zwei Herren. Ein Reich. Kein Frieden. [Male Narrator - spoken, very quiet] Und solange keiner weicht... wird auch das Land nicht ruhen. [Silence]

