================================================== ♫🎵♪🎶ılılıll |̲̅̅●̲̅̅|̲̅̅=̲̅̅|̲̅̅●̲̅̅| llılılı ♫🎶♪🎵 Wir haben eine deutschsprachige Community aufgebaut: Wir sind die 🔊StorytellerZ und Du findest uns im Discord unter: 📞 https://discord.gg/storytellerz ▄ █ ▄ █ ▄ ▄ █ ▄ █ ▄ █ ♫͙◟̊₍ꃔ₎◞🎵♪🎶◟₍ꃔ₎◞̊♫͙ ================================================== Ich wach auf, wieder dieser Druck auf meiner Brust, renn vor allem weg, doch lande nur in meiner Frust. Jeder Schritt fühlt sich so schwer an wie mein Kopf, und mein Schatten sagt mir ständig: „Bruder, du hörst nie damit auf.“ Schlaflose Nächte, ich ertrink in all den Zweifel, tu nach außen stark, doch innerlich bin ich am Scheitern. Such nach einem Grund, warum ich weiter atmen soll, doch die Angst flüstert mir: „Deine Träume sterben sowieso.“ Rechnungen stapeln sich, das Leben schlägt mich krumm, hab das Gefühl, die Welt sieht gerne zu, wie ich verstumm’. Ich häng fest im Lärm, trag Erwartungen, die mich brechen, und die Geister meiner Fehler kommen, um mich zu zerfetzen. Doch ich geh weiter, selbst wenn mein Herz im Takt verrutscht, selbst wenn ich jede Art von Selbstvertrauen nur kurz verputz. Kämpf gegen mich selbst, jede Minute wie ein Krieg, hoff, ich fall nicht um, weil ich sonst nie wieder aufsteh’. Ich hab die Selbstzweifel tief in meinen Knochen, jedes Mal wenn ich fall’, fühl ich mich wieder gebrochen. Bin ich genug? Oder stürz ich heute Nacht ein? Ich renn schon ewig, doch komm nicht an diesem Kampf vorbei. Existenz liegt schwer, zerdrückt mir meinen Stolz, ich schrei nach Hilfe, doch die Angst bleibt kalt und stolz. Wenn ich’s schaff’, steig ich aus der Asche meiner Zeit, doch grad halt ich mich nur fest an ’nem Faden voller Leid. Manchmal will ich fliehen, einfach weg von diesem Ort, weil jeder Fehltritt brennt wie Feuer an meinem Wort. In meinem Kopf die Stimmen sagen, ich wär nie genug, dass jeder Weg, den ich noch geh’n will, sowieso verflucht. Der Druck auf meiner Brust, Mann, ich brauch dringend Pause, selbst Segen wirken wie ’ne tickende Zeitbombe im Hause. Ich taumel durch die Tage, als wär alles nur gelieh’n, und meine Kraft scheint jeden Augenblick zu verzieh’n. Ich trag tonnenweise Sorgen, doch tu so, als wär’s leicht, lächel in Gesichtern, doch innen drin zerreißt’s. Was ich wirklich fühl’, bleibt verborgen in der Nacht, wo ich hoff’, dass mich das Chaos nicht komplett umgebracht. Doch irgendwo in mir brennt noch ein letzter kleiner Rest, der mir sagt: „Bruder, gib nicht auf – auch wenn du grad zerbrichst.“ Ich halt mich fest an dem, was übrig bleibt vom Mut, und hoff, dass morgen irgendwas daran besser tut.