
Im Takt der Uhren schmilzt die Zeit
[Verse 1] Im Takt der Uhren schmilzt die Zeit, Die Nacht zerfließt, ein goldner Schleier zeigt... (mmmhhmm) Gedankentropfen aus Glas und Licht, Wer bin ich hier, im Spiegel, nur ein Gesicht? [Refrain] Lass uns tanzen auf den Grenzen der Vernunft, Wo Träume fliegen, aus dem Raum und der Luft. Herzen schlagen im Wandel der Erde, Heute verblasst die Welt, wir treiben in die Leere. [Verse 2] Auf Straßen aus Sand, kein Anfang, kein Ende, Die Schatten malen Silhouetten an Wände. Alte Wunden tropfen Farbe ins Sein, Die Zukunft verweilt wie ein flüsternder Schein. [Refrain] Lass uns tanzen auf den Grenzen der Vernunft, Wo Träume fliegen, aus dem Raum und der Luft. Herzen schlagen im Wandel der Erde, Heute verblasst die Welt, wir treiben in die Leere. [Bridge] Zwischen Traumfiguren, in Flammen aus Blau, Schwebt die Frage: Was ist wahr und wo genau? Der Horizont, er wölbt sich wie ein Smaragd, Wir lösen uns auf in die Unendlichkeit sacht. [Refrain] Lass uns tanzen auf den Grenzen der Vernunft, Wo Träume fliegen, aus dem Raum und der Luft. Herzen schlagen im Wandel der Erde, Heute verblasst die Welt, wir treiben in die Leere. [Outro] Wenn der Morgen die Farben zerbricht, Bleibt nur ein Echo aus tanzendem Licht. Ein Moment, der nie wirklich begann, Ein Gemälde im Sand, mit uns zwei'n irgendwann.

