[Intro: dark synth pulse, clean electric guitar, distant club ambience] [Verse 1: low clean male vocal, hypnotic and dark] Lautlos wogende Gestalten drängen sich im trüben Licht eines warmen rauchdurchzogenen Dunkels. Wirre bunte Lichter zucken über leere Masken. Ihr Murmeln ist der Puls der Nacht. [Pre-Chorus: drums enter, bass grows stronger] Lachen, Weinen, Wörterfetzen bilden einen Sog, der alles mit sich reißt. Delirium. [Chorus: driving gothic rock chorus, clean intense male vocals] Ich wehre mich nicht, denn welchen Sinn hätte mein Bemühn? Mit wachen Augen schlafe ich und träume die Wärme einer novemberkalten Welt. Ich wehre mich nicht. Ich wehre mich nicht. [Verse 2: stronger rhythm, darker vocal] Trugbilder umschmeicheln den Verstand und betäuben alle Sinne. Ich fliehe in die Kälte, denn das trübe Auge sah den Wahn und lässt mich nicht vergessen. [Instrumental Break: darkwave synth lead, distorted guitar stabs, driving drums] [Bridge: quieter, cold, tense] Ich erschrecke. Es ist die Lust am Nichts. Die Lust am Nichts. Die Lust am Nichts. [Final Chorus: full band, dark club rock energy] Ich wehre mich nicht, denn welchen Sinn hätte mein Bemühn? Mit wachen Augen schlafe ich und träume die Wärme einer novemberkalten Welt. Ich wehre mich nicht. Ich fliehe in die Kälte. [Outro: fading synth pulse, distant voices, guitar feedback] Delirium. Die Lust am Nichts.