
[Verse 1] Ich seh dich jeden Morgen, wenn der Tag erwacht Du läufst vorbei mit deinem Lächeln, das so viel in mir entfacht Ich sag "Hallo", du sagst es auch Doch für dich ist’s nur ein Wort, für mich ein Herzgebrauch [Pre-Chorus] Und ich frag mich, ob du ahnst Was du in mir hinterlässt Wie du schweigend meine Welt Mit deiner Ferne verletzt [Chorus] Denn du bist da, so nah und doch so weit Ein Schattenlicht in meiner Einsamkeit Du kennst nicht mal meinen Namen, Doch du bist in all meinen Träumen Und ich leb’ von diesem kleinen "Hallo" Obwohl es mich langsam zerreißt irgendwo [Verse 2] Ich schreib dir Lieder, die du nie hörst Trag deine Stille wie ein Fluch, der mich betört Deine Augen wie der Himmel, kalt und klar Ich steh daneben, unsichtbar [Pre-Chorus] Vielleicht bist du nur ein Traum Den ich nie erreichen kann Doch selbst in dieser Illusion Halt ich mich noch daran [Chorus] Denn du bist da, so nah und doch so weit Ein Schattenlicht in meiner Einsamkeit Du kennst nicht mal meinen Namen, Doch du bist in all meinen Träumen Und ich leb’ von diesem kleinen "Hallo" Obwohl es mich langsam zerreißt irgendwo [Bridge] Und vielleicht… Kommt ein Tag, wo du mich wirklich siehst Wo du spürst, dass da jemand ist, Der dich leise liebt [Final Chorus] Doch bis dahin bleibst du da – so nah, so weit Mein stummer Schmerz in dieser Wirklichkeit Du kennst nicht mal mein Herz Doch es schlägt für dich so sehr Und ich leb’ von diesem kleinen "Hallo" Auch wenn es mir jeden Tag sagt: Ich bin allein… irgendwo [Outro] Nur ein Hallo… Mehr krieg ich nicht von dir… Doch ich warte… Immer hier Doch ich warte… Immer hier

