
UNWICHTIG - F.d.S. - Teil 5 - Entkommen
Die Glocken läuten... Der Tod ist nah. Ich spüre das Ende. Die Nacht kriecht hoch, die Schatten erwachen, Wenn die stummen Gräber im Dunkeln lachen. Steine aus Eis, in Reih und Glied, Der Herzschlag hämmert das letzte Lied! Die Hunde schlagen an, das Echo zerreißt, Ein kalter Hauch, der den Nacken vereist! Die Schlinge zieht sich zu! Vorbei ist die verdammte Ruh! RENN! Die Geister sind da! Die Klauen greifen nach uns, unendlich nah! Kein Entkommen, die Panik drückt nieder, Die verdammten Seelen holen uns immer wieder! IMMER WIEDER! Blaulicht brennt durch die leeren Gassen, Die Welt wird schwarz, wir können’s nicht fassen. Zerbrochenes Glas, jede Tür ist dicht, Wir flüchten ins Nichts, wir hassen das Licht! Die Bullen kreisen, ein kranker Takt, Wir haben den Teufel im Nacken gepackt! Blende die Augen, die Schritte verhallen, Wir warten nur drauf, in die Tiefe zu fallen! Die Schlinge zieht sich zu! Vorbei ist die verdammte Ruh! RENN! Die Geister sind da! Die Klauen greifen nach uns, unendlich nah! Kein Entkommen, die Panik drückt nieder, Die verdammten Seelen holen uns immer wieder! IMMER WIEDER! Die Glocken läuten. Keine Hoffnung. Nur ein letzter Blick. Die Dunkelheit schluckt uns. Stück... für... Stück. STÜCK! FÜR! STÜCK! RENN! Die Geister sind da! Die Klauen greifen nach uns, unendlich nah! Kein Entkommen, die Panik drückt nieder, Die verdammten Seelen holen uns immer wieder! RENN! RENN! Schau nicht zurück. Kein Licht. Kein Leben. Nur die Nacht. Song Text ©: Thorsten Försterling

