
[Intro] Schwebende Klänge, eine ferne Melodie, die Sterne flüstern, tragen mich fort. (fort … fort …) [Verse 1] Im Nebel der Zeit, ein Schatten verweht, die Sehnsucht erwacht, wenn der Horizont geht. (geht … geht …) Ein Licht in der Ferne, es ruft meinen Namen, (mein Name …) die Reise beginnt in den kosmischen Bahnen. [Chorus] Ferne Welt, ich komme, hörst du mein Lied? (ich komme … ohhh) Durch Raum und Sekunden, wo die Ewigkeit zieht. (Ewigkeit … Ewigkeit …) Deine Tore aus Sternen, sie öffnen sich weit, (so weit … so weit …) ich verlasse die Erde, bereit für die Zeit. (bereit … bereit …) [Verse 2] Die Stille des Alls trägt mein Herz empor, (empor …) kein Weg führt zurück, nur das Ziel liegt davor. Im Schweigen der Kälte, ein warmer Gedanke, (Gedanke … Gedanke …) dass Hoffnung auch dort in der Dunkelheit wanke. [Chorus] Ferne Welt, ich komme, hörst du mein Lied? (ich komme … ich komme …) Durch Raum und Sekunden, wo die Ewigkeit zieht. (zieht … zieht …) Deine Tore aus Sternen, sie öffnen sich weit, (so weit … so weit …) ich verlasse die Erde, bereit für die Zeit. (bereit … für die Zeit …) [Bridge] Galaxien tanzen, im Fluss der Dimension, (Dimension …) jede Sekunde formt neue Vision. (Vision … Vision …) Ein Ruf durch die Weiten, ein unendlicher Klang, (ohhh … Klang …) der Anfang des Endes, der ewige Gang. (Gang … ewiger Gang …) [Chorus] Ferne Welt, ich komme, hörst du mein Lied? (hörst du mein Lied?) Durch Raum und Sekunden, wo die Ewigkeit zieht. (Ewigkeit … zieht …) Deine Tore aus Sternen, sie öffnen sich weit, (so weit … so weit …) ich verlasse die Erde, bereit für die Zeit. (bereit … ich bin bereit [Outro] Echo der Sterne, ein letzter Akkord, (Echo … Sterne …) die Ferne wird Heimat, an jenem Ort. (Heimat … Ort …)

