
Farben aus der Zeit I
(Verse 1) Die Schulbank voller Kritzeleien, die Hände bunt, doch wir war’n klein. Wachsstifte in der Tasche, griffbereit, die Welt war neu, die Zeit war weit. (Pre-Chorus) Und auf dem Papier, ein Sonnenstrahl, mit Grün und Gelb, so tausendmal. Wir malten Träume, groß und weit, doch keiner wusste, wie schnell das vergeht… (Chorus – mit 80s Synth-Pads & E-Drums) Farben aus der Zeit, sie leuchten noch in mir, wie ein Echo, das niemals vergeht. Rot, Blau, Gelb – ein altes Papier, doch die Kindheit, die bleibt und verweht… (Verse 2) Das Radio spielt ein altes Lied, die Jahre fliegen, doch es zieht mich zurück in diesen Raum, wo Farben tanzten – Traum für Traum. (Pre-Chorus) Und auf dem Papier, ein Sonnenstrahl, mit Grün und Gelb, so tausendmal. Wir waren Künstler, ohne Plan, doch heute frag ich mich: Wo fing es an? (Chorus – größer, mit mehr Reverb) Farben aus der Zeit, sie leuchten noch in mir, wie ein Echo, das niemals vergeht. Rot, Blau, Gelb – ein altes Papier, doch die Kindheit, die bleibt und verweht… (Bridge – mit Synth-Arpeggios, 80s Drums brechen ab) Und irgendwo in einer alten Schublade, liegt noch ein Stift aus vergangenen Tagen… Ich dreh’ ihn raus, die Farben sind schwach, doch ein Strich, und alles kommt zurück… (Final Chorus – episch, mit starken Drums und Synth-Bass) Farben aus der Zeit, sie leuchten noch in mir, wie ein Echo, das niemals vergeht. Rot, Blau, Gelb – ein altes Papier, doch die Kindheit, die bleibt und verweht… (Outro – leiser werdend, mit Hall auf den Vocals) Die Kindheit, die bleibt… und verweht…

