**Intro** **Strophe 1:** Da liegt ein Testament, das Papier noch warm, Die Familie versammelt mit falschem Charme. Die Augen funkeln, die Gier ist laut, Wer kriegt die Villa, wer wird ausgesaut? **Refrain:** Ewig lauern die Erben, mit festem Blick aufs Geld, Blut ist dicker als Wasser, doch Geld regiert die Welt. Liebe wird überschätzt, wenn's um Häuser geht, Das wahre Erbe ist, dass alles mal vergeht. **Strophe 2:** Die Intrigen laufen wie ein gut geöltes Spiel, Ein Lächeln hier, ein Messer dort – das ist das große Ziel. Der Notar sieht müde aus, er kennt schon jeden Trick, Das Drama läuft hier ab, wie in einem schlechten Film. **Refrain:** Ewig lauern die Erben, mit festem Blick aufs Geld, Blut ist dicker als Wasser, doch Geld regiert die Welt. Liebe wird überschätzt, wenn's um Häuser geht, Das wahre Erbe ist, dass alles mal vergeht. **Strophe 3:** Es geht nicht um Geld, nein, es geht ums Prinzip, Sag das doch dem Onkel, der still schweigend verschied. Geheimnisse fliegen, die Fronten sind klar, Erbschaft, ein Krieg, der da eigentlich schon immer war. **Refrain:** Ewig lauern die Erben, mit festem Blick aufs Geld, Blut ist dicker als Wasser, doch Geld regiert die Welt. Liebe wird überschätzt, wenn's um Häuser geht, Das wahre Erbe ist, dass alles mal vergeht. **Bridge:** Die Villa ist verkauft, der Schmuck der ist längst weg, Doch was von allem bleibt, ist der Familien-Dreck. Ein Hoch auf diese Bande, die sich nicht mehr kennt, Das Los des Erben ist, dass man sich nicht verrennt. **Refrain (Outro):** Ewig lauern die Erben, mit festem Blick aufs Geld, Blut ist dicker als Wasser, doch Geld regiert die Welt. Liebe wird überschätzt, wenn's um Häuser geht, Das wahre Erbe ist, dass alles mal vergeht. ... **End**