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!3H - Traumhaftes Segel

[Verse 1] Bin jetzt weg von der Erde auf der verlassenen Wolke Als ob ich jeden Moment sterbe, der Herr es jetzt so wollte Der Schmerz wird die Scherbe, keiner geht die Folge Übernehm mein volles Erbe, bevor ich hier sterben sollte Ich fühl mich ein bisschen schwach und fall auf die Knie Mein Körper steht im Schach, will raus aber wie? Hab meine Augen zugemacht, die letzte Bitte an sie Bin gleich weg, trotzdem lach und vergiss mich nie Mir fehlt Sauerstoff in der Luft, um wieder weiter zu atmen Ich rieche deinen Duft, wie deine starken Armen Für dich bin ich wie eine Sucht, wie einer von den Narben Gott gib mir jetzt die Wund, bin endlich im Himmelsgarten Unglaublich das Leben hier oben, nicht vergleichbar mit unten Fliege hoch über den Mond, sammle die Stunden Siehst du mich über euch thronen, wie für einen Moment verschwunden Die Stimmen und Noten der Musik, hast du uns versunken [Chorus] Ich schaue durch den Nebel, der leicht um mich schwebt Als ob ein traumhaftes Segel in Richtung Sonne sich bewegt Ich spür den leichten Webel, der um mich herum schlägt Gott hat heute seinen Hebel an die Richtung gelegt [Verse 2] Die Vision ist nicht die gleiche, ein Kampf zwischen Planeten Während ich das vergleiche, verlier ich jetzt meine Raketen Ich gebe meine Leiche, als ich weiß beiseite treten Bevor ich die Seele reiche, darf ich noch mal zu Gott beten Der hell leuchtende Stern strahlt tief in meine Augen Wir müssen von unserem Herrn, an den wir Menschen glauben Ich schaue ihn an, hab gern, will für mich ins Bauen Doch er ist für mich fern, wie die weiße Friedenstaube Meine Augen gehen wieder auf, ich seh mit verlorenen Blick Komm langsam wieder herauf, spüre Schmerz im Genick Stell mich auf meine Beine drauf, meine Wolke ist einfach dick Ich schwebe weit hoch hinaus und merke wie ich jetzt erstick Es kommen letzte Gedanken, Erinnerungsbilder in den Kopf Möchte mich für alles bedanken, letzte Träne fließt drauf Hab es gemerkt und überstanden, bete noch ein Wort Wie immer bist du verdammt, jetzt bin ich auf bei Lauf [Chorus] Ich schaue durch den Nebel, der leicht um mich schwebt Als ob ein traumhaftes Segel in Richtung Sonne sich bewegt Ich spür den leichten Webel, der um mich herum schlägt Gott hat heute seinen Hebel an die Richtung gelegt