
[Intro](voice 1:normal male voice) Ach du grauer, trister November, selbst der Klimawandel läßt Dich kalt. Du bist von reichlich tumber, dunkler und nebliger Gestalt. [Verse 1](voice 2: deep, dark, mysterious "Voice of Autumn", like a whispering spirit in the wind.) Sei froh darüber und laß mich ruhn. Ihr seid hingegen zu viel beschäftigt, der Erde Schlechtes anzutun. tut so viel schlimmes, wer hat euch berechtigt, [Verse 2] Arten reihenweis auszulöschen? Meint ihr, ihr rettet die Welt mit Geld? Da muss ich euch tief enttäuschen, Geld kommt nicht vor, in unserer Welt! [Verse 3] Da Geld nur Schein ist, ohne Bezug, zur Ewigkeit, den Kräften der Welt, nur Scheine sinds, doch ihr nicht klug und euer Traum, ach er zerfällt! [Verse 4] Eure Bits und Bytes und all das Papier, das Gold gehortet, ihr könnt es bald - fressen! Ihr seid genau, wie jedes andere Tier, auf viel zu kurzen Vorteil versessen. [Verse 5] Ihr habt einfach nicht das Format und das ändert sich auch nicht. Ich kenne da nur einen Rat und der wird nicht schmecken, übt Eines: Verzicht! [Verse 6] Doch keiner will den Rat je hören, von mir dem November, denn ich bin trist. Als würdet ihr euch - um gar nichts scheren, bis es zu spät, für euch alle ist! [Verse 7] Geh also weg und lass mich in Ruh. Ich fühl mich im Dunkeln so wohl. Geh gerne straks auf den Winter zu und finde den lockeren Mai so hohl! [Verse 8] Und wäre ich auch nur einmal so schön, einmal so schön wie der Mai! Dann würdest du zugrunde gehn. Im Sommer wärs vorbei. [End]

