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Sag, was tust du uns an?

Komm doch wieder her, denn wir vermissen dich so sehr Denn du gehörst doch auch mit dazu - auf unserem gemeinsamen Weg Wir war’n uns nah, fast wie ein offenes Buch Kein Weg zu weit, kein Tag für uns zu schwer Durch jede dunkle Nacht, durch jeden Neuanfangsversuch Trug uns das Gefühl, da ist noch immer mehr Doch dann kam diese Stille, ohne Grund und ohne Ziel Als hätte sich von heut auf morgen alles neu gedreht Kein Wort erklärt, warum auf einmal so viel zerfiel Warum man sich im Kreis statt aufeinander zubewegt Komm doch wieder her, denn wir vermissen dich so sehr Denn du gehörst doch auch mit dazu - auf unserem gemeinsamen Weg War es wirklich unser Glück, das dich entfernt Hast du nie geseh’n, wie viel man daraus lernt Dass nach all den langen Wegen endlich Frieden blieb Und das Herz zum ersten Mal nicht mehr vor Morgen flieht Sag, was tust du uns an Gerade dann, wenn wieder alles so gut begann Geh‘ doch einfach mal in dich Bevor alles wieder zerbricht Siehst du denn nicht, was hier entsteht Wie viel Liebe jeder neue Morgen trägt Warum stellst du alles in Frage, Stück für Stück Genau dort, wo endlich Frieden wohnt und Glück Alte Wunden hinterlassen manchmal tiefe Spur’n Auch wenn die Jahre längst darüber hinweggezogen sind Doch irgendwann beginnt das Leben neu zu atmen und zu spür’n Und zeigt uns Wege, die versperrt gewesen sind Endlich fand zusammen, was zusammenfinden sollte Was viel zu lange unerreichbar vor den Augen lag Und aus den Schatten wurde langsam wieder Hoffnung die uns wollte Wie ein Lichtstrahl nach dem letzten Regentag Komm doch wieder her, denn wir vermissen dich so sehr Denn du gehörst doch auch mit dazu - auf unserem gemeinsamen Weg Jeder Schritt zurück macht jeden Weg nur schwer Und aus kleinen Worten wächst oft ein großes Meer Das uns voneinander trennt, obwohl es nicht sein muss Wo doch Nähe stärker wäre als Verdruss Sag, was tust du uns an Gerade dann, wenn wieder alles so gut begann Geh’ doch einfach mal in dich Bevor alles wieder zerbricht Siehst du denn nicht, was hier entsteht Wie viel Liebe jeder neue Morgen trägt Warum stellst du alles in Frage, Stück für Stück Genau dort, wo endlich Frieden wohnt und Glück Du kämpfst gegen etwas, das nie dein Feind gewesen ist Und übersiehst die Zeit, die niemand wiederbringt Während jeder Augenblick, den man verschweigt und dann vermisst Leise mit dem Wind davonzieht und verklingt Denn kein Morgen gibt zurück, was heute ungelebt vergeht Keine Uhr hält an, wenn man sich voneinander entfernt Und oft erkennt man erst den Wert von etwas, wenn es fehlt Wenn man zu spät begreift, was man so leicht verlernt Komm doch wieder her, denn wir vermissen dich so sehr Denn du gehörst doch auch mit dazu - auf unserem gemeinsamen Weg Sag, was tust du uns an Gerade dann, wenn wieder alles so gut begann Geh‘ doch einfach mal in dich Bevor alles wieder zerbricht Schau doch hin, was auf dem Spiel hier steht Bevor etwas verloren geht, das nie vergeht Denn wer Liebe gegen Stolz eintauscht, irgendwann Kommt vielleicht zu spät dort an, wo alles begann Komm doch wieder her, denn wir vermissen dich so sehr Denn du gehörst doch auch mit dazu - auf unserem gemeinsamen Weg Wir steh’n noch hier, die Tür bleibt offen für dich Auch wenn die Hoffnung manchmal leiser zu uns spricht Vielleicht erkennst du eines Tages, wenn die Zeit vergeht Dass man die wertvollsten Momente oft erst dann versteht Wenn man vor dem steht, was für immer von einem geht