
[Intro] (O‑oh, o‑oh‑oh) (‑Wellen im Blut‑) (O‑oh, o‑oh‑oh) [Strophe 1] Barfuß am Strand, der Abend ist noch warm, der Horizont färbt sich Pfirsich und Blau. Der erste Beat kickt, der Bass macht Alarm, jede Faser vibriert – ich fühl es genau. [Pre‑Chorus] Das Meeresrauschen mischt sich ins Lied, Wellen wie Drums, die der Himmel dirigiert. Ich atme tief – und lass mich fallen, denn dort, wo du mich hältst, beginnt mein Strahl'n. [Refrain] Ich hab Wellen im Blut, Salzwasser‑Groove, jeder Herzschlag tanzt mit dem Takt der Flut. Lass mich treiben, weit hinaus,- Solang deine Augen funkeln,- geht das Feuer nicht aus. Wellen im Blut, Liebe im Blick, jeder Augenblick mit dir gibt mir den Kick. Wir feiern weiter, bis die Sonne vergeht – denn der Sommer bleibt, wenn der Beat uns trägt. [Strophe 2] Steel‑Drums klingen wie flüssiges Licht, Mangoduft zieht durch die Nacht. Lachende Freunde, Neon im Gesicht, wir teilen Funken aus reiner Kraft. [Pre‑Chorus] Das Meeresrauschen … [Refrain] Ich hab Wellen im Blut … [Bridge – sprechgesungen, leichter Vocoder‑FX] Spür den Puls der Gezeiten, er trägt uns davon, in ein Meer voller Gefühle, ohne Frage, ohne Warum. Wenn das Morgenrot kommt, hör ich’s leise versprechen: Du bist mein Sommer-Love, nichts kann uns heut brechen. [Finaler Refrain – Ad‑libs & Harmonies] Ich hab Wellen im Blut, Salzwasser‑Groove, Herzschlag im Takt – du spürst ihn doch auch. Lass uns treiben, weit hinaus … (Wellen, Wellen – o‑oh‑oh) Wir feiern weiter, bis die Sonne vergeht – denn der Sommer bleibt, wenn der Beat uns trägt! [Outro] (O‑oh, o‑oh‑oh) Wellen im Blut, Sommer im Herz – und alles schwingt im gleichen Takt.

