Intro Yeah... TK. Teil Zwei. Sie dachten, nach dem ersten Mal wird es wieder still? Doch der Hunger hört nicht auf. Schaut ruhig hin. Alle Augen auf mich – ja, der Blick bleibt fixiert, Weil auf diesen Straßen ab jetzt gar nichts mehr ohne mich passiert. Der Vorhang blieb offen, das Licht brennt noch heiß, Jeder weiß jetzt mein' Namen, jeder kennt jetzt den Preis. Alle Augen auf mich – spürst du den Druck? Ich nehm' mir das Ganze und nicht nur ein Schluck. Sie haben geguckt und sie gucken noch immer, Die Scheinwerfer blenden, doch mein Fokus wird schlimmer. Gestern noch Newcomer, heute die Pflicht, Dass diese Kette aus Siegen hier niemals zerbricht. Sie dachten, das Rampenlicht macht mich vielleicht blind, Doch ich sehe ganz genau, wer die Heuchler jetzt sind. Die gleichen Gesichter, die damals noch lachten, Wollen heute ein Foto, weil sie mich unterschätzten. Doch der Thron, den ich baute, hat keinen Platz mehr frei, Das Imperium steht und ich zieh' dran vorbei. Ihr habt alle gestarrt, ja, ihr wolltet die Show, Jetzt kriegt ihr die Fortsetzung, präzise und roh. Der Bass dröhnt noch lauter durch Ludwigshafen am Rhein, Ich brauche kein Glück, um die Nummer Eins zu sein. Mein Treibstoff ist echter, mein Atem hält lang, Das hier ist kein Trend, das ist mein eigener Gang. Sie scannen die Schritte, sie zählen das Geld, Während mein Name von Block zu Block weiterfällt. Atme tief ein, der Wind bläst noch immer so kalt, Doch TK hat die Zügel in der Hand mit Gewalt. Alle Augen auf mich... Und sie können den Blick nicht mehr abwenden. Es geht weiter. Immer weiter. TK.


