
โโโโโโโโโโโโโโโ ๐๐๐จ๐๐๐๐ฃ๐ฏ๐พ๐๐๐ค๐จโฆ โโโโโโโโโโโโโโโ Nรคchte schmecken bitter, wenn mein Kopf zu laut vibriert, Such Wege durch das Chaos, das mich tรคglich neu sortiert. Ein Herz im รberdrehโn, das trotzdem still nach Ordnung sucht, und Schatten, die mich formen wie der Rausch, den keiner bucht. โโโโโโโโโโโโโโโ โฆund ๐๐๐๐๐ โข ๐ค๐ฝ๐ฅ๐ค๐ฝ โโโโโโโโโโโโโโโ ๐๐๐๐๐ฬ๐๐๐๐ ๐ฃ๐๐ ๐๐๐๐๐๐๐๐ ๐ฟ๐๐๐ ๐ฃ๐๐ ๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐ ๐ ๐๐๐๐๐๐๐๐ ๐๐๐๐๐ ๐ถ๐๐ ๐๐๐๐๐๐๐ ๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐ ๐๐ฬ๐ ๐๐๐ ๐๐๐๐ Ich hab gelernt, dass Wahrheit schneidet wie โne kalte Klinge, keine Romantik โ nur Dรคmonen, die mich durch Nรคchte bringen. Disziplin aus Dreck gebaut, die Adern voller Staub, jeder Gedanke messerscharf, jede Sekunde viel zu laut im Raum. Koks bitter, doch nicht wegen Rausch, sondern weilโs die Stille fรผllt, die mich seit Jahren nachts verfolgt, wenn jede Hoffnung leise brรผllt. ADHS wie Sturm im Brustkorb, der mein Denken รผberrennt, und manchmal frag ich mich im Dunkeln, wer mich eigentlich noch kennt. Und ja โ Gewalt ist keine Drohung, sondern ein Ventil, wenn Liebe nicht bleibt und die Welt mich zerreiรt, bleib ich stabil. Ich such im Chaos nach โnem Griff, der mich nicht wieder fallen lรคsst, doch jeder Schatten in mir flรผstert, dass Gewalt mich wieder rettet. โโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโ ๐๐ฎ๐๐ก ๐ฐ๐๐ง๐ง ๐ฐ๐ข๐ซ ๐ง๐ข๐๐ก๐ญ ๐ฏ๐๐ซ๐ฌ๐ญ๐๐ก๐๐ง ๐๐ฌ ๐ง๐ฎ๐ซ ๐๐ฎฬ๐ก๐ฅ๐๐ง ๐๐ข๐ซ ๐ค๐จฬ๐ง๐ง๐๐ง ๐ฆ๐ข๐ญ ๐๐๐ฆ ๐๐๐ซ๐ณ๐๐ง ๐ฌ๐๐ก๐๐ง ๐๐๐ฌ ๐ค๐๐ง๐ง ๐ข๐๐ก ๐ฌ๐ฉ๐ฎฬ๐ซ๐๐ง (๐๐๐ ๐ ๐๐ฃ๐ฃ ๐๐จ ๐จ๐ฅ๐ชฬ๐ง๐๐ฃ) โโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโ ๐๐๐ง๐๐ช๐ฃ๐๐๐ฃ๐๐๐๐ฉ ๐ชฬ๐๐๐ง ๐๐๐ ๐๐๐๐ฉ ๐๐๐ฃ๐๐ช๐จ ๐ผ๐ช๐๐ ๐ฌ๐๐ฃ๐ฃ ๐ฌ๐๐ง ๐จ๐๐๐ค๐ฃ ๐ฃ๐๐๐๐ฉ ๐ข๐๐๐ง ๐๐ ๐จ๐๐ฃ๐ ๐๐ฃ๐ ๐ช๐ฃ๐จ๐๐ง ๐๐๐๐๐ฉ ๐๐จ๐ฉ ๐๐ช๐จ ๐ฟ๐๐จ ๐๐๐๐ค ๐ฏ๐๐๐๐ฉ ๐ข๐๐ฉ ๐๐๐ข ๐๐๐ฃ๐ Ich lern, dass man nicht alles denken muss โ manche Wunden sprechen klar, sie zeigen mir den Weg zurรผck, auch wenn er voller Brรผche war. Mein Herz erkennt die Wahrheit dort, wo meine Augen mรผde sind, wo Schmerzen wie ein Lehrmeister die Richtung weisen, leis und blind. Und wenn ich fall, dann fall ich tief โ doch steh ich wieder, weil ich muss, weil jeder Sturz mich schรคrfer macht, weil ich, ja, weil ich was hinterlassen muss. ๐ฟ๐๐ง ๐๐๐ฃ๐จ๐๐ ๐๐๐ฉ ๐๐๐ฃ๐ ๐๐ฬ๐๐๐๐ ๐๐๐ฉ ๐๐๐ง ๐ ๐คฬ๐ฃ๐ฃ๐๐ฃ ๐๐๐ฃ๐ฉ๐๐ง๐ก๐๐จ๐จ๐๐ฃ ๐๐จ ๐ก๐๐๐ ๐๐๐ ๐๐๐ฃ๐จ๐๐๐ก๐๐๐๐ ๐๐๐ฉ ๐๐๐ง ๐ ๐คฬ๐ฃ๐ฃ๐๐ฃ ๐๐ช๐๐๐คฬ๐ง๐๐ฃ ๐ฏ๐ช ๐๐๐จ๐จ๐๐ฃ Es fรคngt alles mit dem Schlรผssel an Doch hast du ihn niemals erhalten Ist es schwer zu hoffen Doch bleibe offen auch in Zeiten Ich tast mich durch die Dunkelheit, die meine Adern schreien lรคsst, wo jeder Zug mich wieder hebt und auch in den Abgrund trรคgt. Vertrauen fรคllt mir schwer โ zu oft hatโs mich in Stรผcke gerissen, doch irgendwas in mir hรคlt fest, obwohl wir so viel missen. ๐๐ฎ๐ป๐ท๐ฎ ๐๐พ ๐ฐ๐ฎ๐ผ๐ฝ๐ช๐ต๐ฝ๐ฎ๐ท ๐๐ฒ๐ฎ ๐ด๐พ๐ท๐ผ๐ฝ ๐ฒ๐ท ๐พ๐ท๐ผ ๐ต๐ชฬ๐ผ๐ผ๐ฝ ๐ฒ๐ฑ๐ท ๐พ๐ท๐ผ ๐ฏ๐ฒ๐ท๐ญ๐ฎ๐ท ๐๐ป๐ผ๐ฝ๐ฎ๐ต๐ต๐ฎ ๐ญ๐ฎ๐ฒ๐ท๐ฎ๐ท ๐ข๐ฌ๐ฑ๐ต๐พฬ๐ผ๐ผ๐ฎ๐ต ๐ผ๐ฎ๐ต๐ซ๐ผ๐ฝ ๐๐ฒ๐ผ ๐ญ๐พ ๐ฒ๐ฑ๐ท ๐ฎ๐ฒ๐ท๐ฎ๐ผ ๐ฃ๐ช๐ฐ๐ฎ๐ผ ๐ฒ๐ท ๐ญ๐ฎ๐ท ๐๐ชฬ๐ท๐ญ๐ฎ๐ท ๐ฑ๐ชฬ๐ต๐ฝ๐ผ๐ฝ ๐๐๐๐๐ ๐๐๐๐๐๐๐๐ ๐พ๐๐๐๐๐ ๐๐ ๐๐๐ ๐๐๐๐๐๐๐ ๐ฏ๐๐๐ ๐๐๐๐ ๐๐๐ ๐๐ ๐๐๐๐ ๐พ๐๐ ๐๐ ๐๐๐๐๐๐? Vielleicht sindโs diese Bruchlinien, die uns halten, wenn wir gehn, die Spuren, die wir hinterlassen, dort, wo andere uns nicht sehn. Und selbst wenn ich im Rausch versink und die Gewalt im Innern tobt, bleibt irgendwo ein letzter Rest von Licht, der mich weiterschiebt, zu gehn. Ich trag mein Echo wie ein Messer, das mich schรผtzt und das mich fรผhrt, und was von mir bleibt, wenn ich fall: ๐๐๐ฃ ๐๐๐ง๐ฏ, ๐๐๐จ ๐ฃ๐๐๐ข๐๐ก๐จ ๐๐๐ฃ๐ฏ ๐ซ๐๐ง๐ก๐๐๐ง๐ฉ. ๐๐๐ฃ ๐๐๐ง๐ฏ, ๐๐๐จ ๐ฃ๐๐๐ข๐๐ก๐จ ๐๐๐ฃ๐ฏ ๐ซ๐๐ง๐ก๐๐๐ง๐ฉ.

