
Eins ... zwei ... drei ... Das Holz holen musst du ... Vier ... Fünf ... Sechs ... Der Ofen wartet schon ... [Verse 1 ] Der Hund lief in die Küche, stahl ein Stück Fleisch. Der Koch verpasste ihm Prügel und hängte ihn an den Füßen auf. Dann ließ der Koch ihn ausbluten und zog ihm sauber das Fell ab. Er lachte und sprach: „Wie köstlich, die beste Wurst, die ich je sah.“ Der Koch ist ein dummer Killer, hätte den Hund nicht fressen sollen. Das Fett spritzt heiß, das Messer blinkt rot, doch die Kälte im Raum bringt seinen eigenen Tod. [Chorus] Wir schüren das Feuer mit Holz und mit Kohle, und brennen ihn nieder, bis ihn der Teufel hole! Der Spieß dreht sich langsam, die Asche fliegt hoch, aus dem Schornstein steigt dunkler, stinkender Rauch! [Verse 2] Die Schatten im Winkel, sie kriechen heran, sie packen den Koch, den grausamen Mann. Sie binden die Hände, sie knebeln den Mund, heute blutet der Meister – und nicht mehr der Hund! Sein Lachen verstummt, die Augen werden weit, für das blutige Urteil ist es jetzt Zeit. Sie hängen ihn auf am eigenen Haken, während draußen im Dunkeln die Raben schon krächzen. [Bridge] Eins ... wer bringt die Axt herbei? Zwei ... das Messer schneidet frei. Drei ... der Kessel kocht so heiß. Vier ... der Koch kriegt seinen Preis. „Wer hat das Holz geholt? Du ...?“ [Chorus – Finale] Nun entfachen wir ein Feuer und braten ihn uns zurecht, die Asche fliegt hoch, das ist uns gerade recht! Der Schrei stirbt im Ruß, das Fett knistert laut, bis nichts mehr vom Koch bleibt als Asche und Knochen! [Outro] Der Hund lief in die Küche, stahl ein Stück Fleisch ... ... und der Koch liegt heute selbst auf dem Tisch.

