
(Verse 1) Monate Vorbereitung, die Zeit verging im Flug, Monate des Bangens, wird das Wetter gut? Das 9. Diner en blanc, so lang ersehnt, Mit weißem Outfit, im Park der Träume angelehnt. (Pre-Chorus) Doch leider, leider, leider, die Wolken ziehen auf, Das Wetter spielt verrückt, das kennen wir doch auch. Im magischen Park, kein lauer Sommerabend heut, Die Tränen in den Augen, die Stimmung ist nicht erfreut. (Chorus) Wir Parkfreunde sind untröstlich, kein Tschüss zur Sonne, Kein "Fly Me to the Moon", die Nacht bleibt unbewohnt. Keine Wunderkerzen, keine Biertischgarnitur, Keine Barmusik, kein Toilettenwagen pur. (Verse 2) Keine Aktienüberraschung, kein Sommertraum in Sicht, Doch wir geben nicht auf, das ist unser Versprechen, nicht? Der Himmel weint, doch unsere Hoffnung bleibt bestehen, Im nächsten Jahr, da werden wir das Glück erneut erflehen. (Pre-Chorus) Doch leider, leider, leider, das Wetter war nicht hold, Doch unsere Herzen bleiben warm, auch wenn die Nacht ist kalt. Im magischen Park, die Träume werden wahr, Im nächsten Sommer, das ist uns allen klar. (Chorus) Wir Parkfreunde sind untröstlich, kein Tschüss zur Sonne, Kein "Fly Me to the Moon", die Nacht bleibt unbewohnt. Keine Wunderkerzen, keine Biertischgarnitur, Keine Barmusik, kein Toilettenwagen pur. (Bridge) Doch auch wenn’s diesmal regnet, die Hoffnung bleibt bestehen, Wir kommen wieder, werden die Sterne sehen. Mit weißem Outfit, und Träumen in der Hand, Im nächsten Jahr, im magischen Land. (Chorus) Wir Parkfreunde sind untröstlich, kein Tschüss zur Sonne, Kein "Fly Me to the Moon", die Nacht bleibt unbewohnt. Keine Wunderkerzen, keine Biertischgarnitur, Keine Barmusik, kein Toilettenwagen pur. (Outro) Kein Sommer in diesem Jahr, doch wir geben nicht auf, Im nächsten Jahr versuchen wir's wieder, wir hören nicht auf. Mit Lachen und mit Träumen, wir lassen uns nicht unterkriegen, Das 9. Diner en blanc, da werden wir siegen!

