
nuonu - Der Winter erwacht
Strophe 1: Eisblumen zeichnen in nächtlicher Ruh', ein Gemälde in schimmernder Pracht. Der Frost, ein Künstler, formt filigran, Geschichten, die nur Kälte erzählen kann. Die Sterne spiegeln sich im blauen Eis, die Landschaft erstrahlt, in glitzerndem Weiß. [Christmas Instrumental] Refrain: Schneeflocken im Mondlicht, wehen sacht, der Winter erwacht, in tiefster Nacht. Eine Bühne aus Eis, spiegelnder Glanz, die Natur lädt ein zum Tanz. Strophe 2: Tannen, vereist, tragen glitzernde Sterne, wie Kronen, die funkeln, aus weiter Ferne. Schnee und Wind formen Skulpturen, über Gipfel und Täler, in allen Fluren. Ein Moment, in dem die Zeit kurz steht, wo die Welt durch Magie neu entsteht. Refrain: Schneeflocken im Mondlicht, wehen sacht, der Winter erwacht, in tiefster Nacht. Eine Bühne aus Eis, spiegelnder Glanz, die Natur lädt ein zum Tanz. Bridge: Am Horizont, wo der Morgen bricht, erzählt der Frost sein letztes Gedicht. Ein Tanz, der vergeht, doch niemals vergisst, was die Schönheit eines kalten Winters ist. Die Sterne, sie lächeln, sie glitzern still, als ob die Natur nur träumen will. Refrain: Schneeflocken im Mondlicht, wehen sacht, der Winter erwacht, in tiefster Nacht. Eine Bühne aus Eis, spiegelnder Glanz, die Natur lädt ein zum Tanz. Outro: Eisblumen sterben, wenn der Tag erwacht, doch jede Nacht wird ihr Zauber neu entfacht. Die Natur, sie spricht mit frostigem Klang, ein eisiges Lied, einen Winter lang.

