Mei Computer Computer, ih mog di ned und doch brauch ih di. Sei froh, dass`d koa Mensch ned bist, dann dat ih mit dir nur gschäftlich redn und song dat ih dir ois, weil du wärst der, der immer zuahörn dat. So ah Schmarrn. Aber da Computer is da Elektronikknecht der mir so vui Zeit nimmt, nur oans nimmt er mir ned, de Originalität de grad in de Finger steckt und sich über an technischen Dinosaurier, an Füller, artikuliert. Computer z`versteh in dera Zeit is von großem Wert, ah wenn er mi gar ned verstehn duat und ih eahm „Es“ nenn, ohne Herz und Seele, aber er is doch der Speicher meiner gmachten Gedanken. Computer, wos wär ih ohne di? Ah armer Poet, der ned moi seine Gedanken unbegrenzt weitergeben kannt. Fazit, Computer ohne Name, mia bleim Geschäftspartner ohne Liebe und große Zuneigung, aber so is des Leben, mit so vui muass ma sich einfach nur arrangieren und schlimmer no, so vui Programme muass ma erst moi kapieren.