
[Instrumental Intro of ill mind] [Verse 1] Ihr seid wie Schildkröten, einfach nur zu langsam, wie Esel einfach nur zu dumm. Ihr nennt euch Gangster, könnt dabei nicht einmal zählen. Böse Fratzen gezogen, kalter Stahl in der Hand, doch könnt ihr mit euren Waffen nicht einmal treffen. Fühlt euch so gefährlich und unantastbar, macht dabei auf mega hart, doch beim Laufen bekommt ihr dann Asthma. [Peak] Eure Träume von Größe sind nur Schall und Rauch, Lügen und Fassade, ihr lebt im blinden Glaub'. Seid im Labyrinth eurer eigenen Tricks gefangen, immer wieder stolpert ihr haltlos in neue Probleme. [Drop up] [Verse 2] Seid wie Möwen überm Meer, immer im Kreis, doch nie am Ziel. Sprecht von Höhenflügen, doch bleibt am Boden regungslos. Eure Flügel gestutzt, eure Schreie hallen leer. Ihr träumt von Freiheit, doch seid ihr in Netzen verstrickt, kämpft gegen Wellen, Fortschritt bleibt aus. [Halftime] In euren eigenen Gewässern seid ihr nur ein Schatten, treibt mit den Gezeiten, ohne je das Ruder zu führen. Eure Geschichten verwehen im Wind, ein flüchtiges Echo, eure Vernunft ertränkt in eurer Strömung, denn glaubt mir, das Ende birgt nur den Beginn des Nichts. [Break] [Chorus] Warum stehlt ihr von den Alten, obgleich ihr von Ehre redet? Euer Mut schwindet, alll die großen Worte verklingen bedeutungslos, Wahrheiten eurer Schwächen werden offenbart, trostlos und karg. Welcome in the Dark [Drop powerful] [Verse 3] Ihr jagt Schatten in der Dämmerung, auf der Suche nach Ruhm, doch was findet ihr? Nur die Hüllen eurer Wünsche, verstreut im kalten Morgengrauen. Gefangen in Illusionen habt ihr eure Stärke verloren—ein Schiff ohne Anker, das vom Sturm verweht. [Peak up] Seht ihr den Horizont? Ein Versprechen, das niemals hält. Eure Schritte waren laut, doch hinterlassen keinen Abdruck. In der Dunkelheit irrt ihr weiter, verfolgt von eurem eigenen Echo, und die Zeit rinnt euch durch die Finger wie Sand, unaufhaltsam und unbarmherzig. [Break down] [Chorus] Warum stehlt ihr von den Alten, obgleich ihr von Ehre redet? Euer Mut schwindet, alll die großen Worte verklingen bedeutungslos, Wahrheiten eurer Schwächen werden offenbart, trostlos und karg. Welcome in the Dark [Outro] Eure Fassade bröckelt, unbemerkt im Schatten der Nacht. Was bleibt, ist der pure Klang der Leere, ein Klang, der niemanden erreicht, ein stummer Schrei in der dunklen Stille. Verblasste Erinnerungen fließen wie Regen den Abhang hinunter, hinterlassen Spuren, die schnell verschwinden. Euer Spiel ist vorbei, zurück bleiben nur die Geister der Hoffnung, die langsam verblassen. Die Masken sind gefallen, eure Gesichter nackt und offen, verletzlich und entblößt. Die Wahrheit wartet auf ihren Moment, enthüllt sich im stillen Abgang. [Fade-out] Ein Ende ohne Applaus, leises Flüstern im Wind. Willkommen in der ernüchternden Wirklichkeit.

