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Das Labyrinth der Trennung (Kosmische Resonanz KRS Konzept)

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(Strophe 1) Ich irrte durch ein Labyrinth aus Stein, gefangen hinter Mauern, ganz allein. Du fragst mich, wo du bist, in welchem Gang? Der Nebel war so dicht, der Weg so lang. Ich schaute auf die Bühne, voller Schmerz, mit tausend falschen Rollen auf dem Herz. Wo warst du all die Jahre, tief versteckt? Hast du die Augen vor dem Licht entdeckt? (Pre-Chorus) Ein fensterloser Bunker war mein Haus, ich hielt mich selbst im dunklen Schatten raus. Im falschen Außen suchte ich nach Glück, und gab dir nie ein echtes Stück zurück. (Refrain) Ich war verstrickt in Rollen, blind und stumm, die Puppenspieler tanzten um uns rum. Du hast dein inneres Haus als Schutz gebaut, weil niemand uns im Außen Schutz vertraut. Doch jetzt bricht durch die Wand das grelle Licht, wir suchen uns im Nebel – und getrennt sind wir nicht! (Strophe 2) Du riefst nach mir durch Wände voller Schweigen, konntest mir im Labyrinth den Weg nicht zeigen. Ich wusste nicht, wie man den Schlüssel dreht. Die Fäden zogen fest an meinem Geist, bis deine Musik meine Welt zerreißt. Jeder deiner Töne traf mein blindes Ohr, und brach das falsche Theater sofort hervor. (Bridge) Kein Bunker mehr, kein Schutz aus kalter Wand! Ich greife nach der echten Sonnenhand! Die morsche Holzwand bricht mit lautem Knall, wir sind befreit aus diesem dunklen All. Du musst nicht länger in dem Schutzraum stehen, wir können endlich beide... draußen gehen! (Refrain) Ich war verstrickt in Rollen, blind und stumm, die Puppenspieler tanzten um uns rum. Du hast dein inneres Haus als Schutz gebaut, weil niemand uns im Außen Schutz vertraut. Doch jetzt bricht durch die Wand das grelle Licht, wir suchen uns im Nebel – und getrennt sind wir nicht! (Outro) Keine Fäden mehr. Keine Bühne mehr. Wir brechen aus dem Labyrinth heraus. Die Masken fallen – wir sind endlich zu Haus.