
Ich sehe Berge ragen Dort an der Steppe Rand. Es soll mein Fuß mich tragen Hinauf ins bessre Land. Dort ladet, wie ich glaube, Zur Ruhe man mich ein, Und von dem Wanderstaube Werd ich gereinigt sein. Ich sehe Berge ragen Empor zum geistgen Ziel. Es türmen sich die Fragen, Doch frage ich nicht viel. Es wird ja doch beim Steigen, Halt ich zuweilen an, Sich ganz von selber zeigen, Wie weit ich schauen kann. Ich sehe Berge ragen Bis in des Lichtes Reich. Der Glaube wird mir sagen Den Weg, den rechten Steig. Dort find ich offne Türen. Mein Engel tritt heraus Und wird mich weiter führen Bis in das Vaterhaus.

