
[Intro] [Fade in] [melodic piano] [female incantation] Intro: Wir reden in Sprachen, die keiner versteht. Gehen die Wege, auf denen keiner geht. Doch irgendwas hält uns – trotz allem noch fest, als wär da ein Band, das uns nie ganz verlässt. Vers 1: Du bist das Leuchten am Rand meiner Nacht, ich bin der Sturm, der zerbricht und entfacht. Du suchst den Frieden, ich kämpfe im Wind, du glaubst an Morgen, ich flieh wie ein Kind. Doch wenn du mich ansiehst, wird alles ganz still – als ob meine Welt sich plötzlich nicht mehr dreh'n will. Chorus: Zwischen uns – liegt ein Ozean aus Licht, voll Fragen, die keiner ausspricht. Zwischen uns – steht so vieles im Weg, doch jedes Wort, das du sagst, ist das, was mich trägt. Wenn wir fallen, dann nur gemeinsam – zwischen uns ist mehr als nur Raum und Schweigen. [Break] Vers 2: Du tanzt durch den Regen wie ein verlorenes Lied, und ich steh' daneben, sehe zu, wie du fliegst. Ich bau’ aus Gedanken eine Mauer aus Stein, doch du findest die Risse und ziehst wieder ein. Dein Lachen heilt was ich nie benannt, du machst mich weich mit der bloßen Hand. Chorus: Zwischen uns – liegt ein Ozean aus Licht, voll Zweifel, doch dein Blick nie zerbricht. Zwischen uns – tobt ein Sturm aus Gefühl, doch du bist das Eine, das ich wirklich will. Wenn wir fliehen, dann nur zusammen – zwischen uns ist mehr als nur Narben und Flammen. Bridge: Vielleicht sind wir nicht für Frieden gemacht, doch vielleicht sind wir das Feuer in der Nacht. Kein perfekter Himmel, kein klarer Plan – aber zwei, die jeder seh'n kann. [Break] Vers 3: Du schweigst, wenn ich lüge, ich weine, wenn du lachst. Wir taumeln durch die Tage wie durch eine Sternennacht. Doch selbst wenn wir brechen, wenn alles hier zerfällt – bleibst du der Mensch, der mich in sich hält. Finaler Chorus: Zwischen uns – liegt kein Kampf mehr, kein Krieg, nur das Echo von dem, was uns trug und uns wiegt. Zwischen uns – liegt ein letzter Moment, der sagt: Auch wenn’s brennt – wir sind, was niemand kennt. Und wenn alles vergeht, bleibt ein Funke besteh’n – zwischen uns, zwischen Bleiben und Geh’n. Outro: Ich leg mein Herz in deine Hand, nicht als Schwur, nur als letzter Verstand. Kein Wort zu viel, kein Klang zu laut – nur Stille, die auf Vertrauen baut. Vielleicht war das Liebe, vielleicht nur ein Lied – doch zwischen uns verblasst es nie. [Outro] [Fade out] [female incantations] [melodic piano] [End]

