
nuonu - Weihnacht, wie sie früher war
Strophe 1 Früher auf dem Weihnachtsmarkt, erklang ein Lied und alle sangen. Keiner musste darauf achten, eher Angst vor leeren Tassen. Nur ein Tisch mit Kerzenlicht, und ein Krug mit warmem Wein. Keine Schranken, keine Pflicht, nur die Freude, da zu sein. Refrain Weihnacht, wie es früher war, Lieder klangen einfach klar. Warmes Licht, das Herzen wärmte, Tradition, die uns gehörte. Nicht alles wird mit jedem Jahr so viel besser, wie es war. Strophe 2 Heute stehen Zäune da, Bänder, Poller, Polizisten. Manchmal fragt man leis’ für sich: „Wo ist all das Alte hin?“ Musik war doch unser Gut, Teil von uns, von jedem Ort. Kein Formular, kein Verbot, nur ein Lied, Wort für Wort. Refrain Weihnacht, wie es früher war, Lieder klangen einfach klar. Warmes Licht, das Herzen wärmte, Tradition, die uns gehörte. Nicht alles wird mit jedem Jahr so viel besser, wie es war. Strophe 3 Doch wenn heute einer singt, auf dem Markt in kalter Nacht, und ein Chor von Stimmen klingt, hat die alte Zeit gelacht. Denn in uns, da lebt sie noch, diese alte Melodie. Solang’ jemand diese Lieder singt, stirbt die Freiheit nie. Refrain (zum Schluss gern 2×) Weihnacht, wie es früher war, Lieder klangen einfach klar. Warmes Licht, das Herzen wärmte, Tradition, die uns gehörte. Nicht alles wird mit jedem Jahr so viel besser, wie es war.


