
(Strophe 1) Wenn der Nebel noch in den Zinnen hängt, und der Morgenwind durch die Gassen drängt, dann hört man das Klirren, den festen Schritt, Es naht die Stadtwache Amberg mit sicheren tritt. Kein Riegel ist sich’rer als unser Wort, wir sind der Schild an diesem Ort! (Refrain) Wir sind die Stadtwache, furchtlos und treu, jeden Tag stehen wir dem Schicksal aufs Neu’! Hier dienen die tapfersten Recken der Zeit, zum Schutze der Stadt und zum Kampfe bereit. Und wer uns begleitet, der weiß es genau: An der Seite der Wache glänzt die schönste Frau! (Strophe 2) Unsere Klingen sind scharf, unser Blick ist klar, wir trotzen dem Sturm und jeder Gefahr. Im Wingershofer tor, bei Tag und bei Nacht, wird über die Ehre der Heimat gewacht. Ein Bund aus Eisen, ein Herz aus Gold, dem kein Feind vor den Mauern die Treue entrollt! (Refrain) Wir sind die Stadtwache, furchtlos und treu, jeden Tag stehen wir dem Schicksal aufs Neu’! Hier dienen die tapfersten Recken der Zeit, zum Schutze der Stadt und zum Kampfe bereit. Und wer uns begleitet, der weiß es genau: An der Seite der Wache glänzt die schönste Frau! (Bridge) Das Wams sitzt fest, der Helm blitzt hell, wir sind zur Stelle, zur Stelle zur Stell’! Ob Feuer, ob Feind, ob nächtlicher Dieb, es ist die Stadtwache, die den Riegel vorschiebt! (Outro) Die Recken so tapfer, die Frauen so fein, so wird es bei uns in der Stadtwache sein. Die Wache steht!

