Aller Anfang Viel ist geschehen und doch hat kein Blatt einen Stift gesehen. Es waren Erlebnisse um Erlebnisse, die nur in meinem Herzen festgeschrieben sind. Es kann zwar immer noch geschehen, dass ich aus der Erinnerung heraus schreibe, sozusagen aus der Konserve der Gedanken. Das Zerfallsdatum oder Entfallsdatum ist lange noch nicht erreicht. Zum Schreiben benötigt man einen gewissen Freiraum, ebenso die rechte Muße. Beides war bei mir im letzten Jahr und auch in diesem Jahr eher rar. In diesem Jahr ist das Rare noch rarer. Zu meinem Entsetzen stell ich fest, vom Nichtigen wurde ich zu oft abgehalten. Ich sage nur die Sorgen der Zeit.... Verstehen Sie? Im Durchschnitt ist es schwer sich loszureißen und dem Erlebten schriftgemäß Ausdruck zu verleihen. Das Übel des Schweren ist das, jetzt fang mal an. Der große Abfall hat lange schon begonnen, das Gericht beginnt beim Hause Gottes, Gott lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen zu Nichtigem hernimmt. Das Volk in dem ich lebe, hat im allgemeinen von dem Gott der Bibel keinen Funken Ahnung mehr. Ihre Ziele lassen Gott völlig außer Acht. Das wird bedeuten, wir werden gerichtsträchtiger. Es ist entschieden, unsere Nation heißt Kindermord für legal und sogar notwendig. Der Staat erlaubt unter gewissen von ihm definierten Indikationen den Nachwuchs zu schlachten, anders als Schlachten kann man es gar nicht sagen. Es fehlen mir die Worte, um diese Taten zu beschreiben. Der Kern dieser menschenverachtenden Handlungen wird uns teuer zu stehen kommen. Für mich ist es kommende Realität, Gottes Zorn folgt das Gericht. Wir werden dem Schwert nicht entrinnen. Noch lachen die Spötter, wir beachten nicht die weitläufigen Folgen unserer barbarischen Handlungen. Abtreibung ist eiskalter Menschenmord, im besonderen sogar noch überaus heimtückisch, denn das Opfer hat null Chancen sich dem zu widersetzen, dieser Mensch hat keine Rechte. Gottes Gebot lautet, du sollst nicht töten. dieses Gesetz wird uns das Genick brechen. Unsere Zukunft in dieser Welt, wird von diesem Bruch des göttlichen Gebotes deutliche Spuren tragen. Es ist eine Volksopferung auf dem Altar der Lust und der Verantwortungslosigkeit. Was wird die Ernte uns bringen? Unser Nachwuchs wird wild und ungestüm, sich über jede Schranke des Gesetzes hinwegsetzend. Eine gesetzlose Generation wächst heran, die auch nicht davor zurückschrecken wird, die Alten und Schwachen, die ihr im Wege sind, zu morden. Ja, Abtreibung ist nicht das Ende des dieser Tage beschlossenen Mordkomplotts. Die Nächsten sind dann die Behinderten, vielleicht treibt sich am End ein Volk als Volk ab. Wer dies nicht glaubt sehe in das Beispiel der Geschichte unserer Nation. Zuerst die angebliche auswegslose Notlage, dann die soziale Totstellung dessen, der einem das Glück streitig machen möchte. Letztendlich kommt es dann zur Abtreibung. Krieg und Menschenhatz ist das. Wie es immer sein muss, das Unheil kommt auf den eigenen Kopf zurück. Vielleicht werden wir den nächsten Generationsrechenschaftsbericht geben müssen, können wir dann bestehen? Wir kommen an Gott nicht vorbei, unsere Ausreden, warum etwas notwendig sein soll, werden nicht helfen. Unsere Ausreden sind seicht und oberflächlich, sie werden in sich zusammenfallen. Zusammenfassend sei gesagt, unser Haus steht im Treibsand, ein mittlerweile von Blut vollgesaugter Sand. Ich bin der festen Überzeugung, unsere Nation wird den Zorn Gottes bald sehr deutlich zu spüren bekommen. Wen wohl der Herr gegen uns erweckt? „Denn was immer der Mensch säen wird, das wird er ernten.“