
Unser Geld für sich - 15.02.2008
Unser Geld für sich Wer nicht alles unser Geld für sich braucht. Da fällt mir zuerst unser Staat ein, was der nicht alles für sich von uns braucht und dann auch nocht sagt, der Staat das wären wir alle. Der Staat macht alle oder man glaubt, einer für alle und alle ist wieder der Staat, dem alles niemals für sich reicht. Einer der viel hat, mehr als alle im Staat, der bekommt von allen, also dem Staat, mehr als alle im Staat die wenig haben. Das Beste ist, dort nennt man es mit dem Geld von allen Investition oder Subvention, oder im allerschlimmsten Fall Steuerniederschlagung und dazwischen schiebt sich die Abschreibung. Unser Geld für sich wird ganz schön gebraucht, dem Staat sein Erfüllungsgehilfe, oder ist es umgedreht, irgendwer führt jemanden schon als Gehilfe, ist die Wirtschaft. Unser Geld hat denen ganz schön Beine gemacht. Eine wahre Komplizenschaft wenn`s um unser Geld für sich geht. Dies ist nicht auf lange Sicht und kann morgen oder schon heute beginnen, dann sind wir in der totalen Verwaltung unseres Geldes. Quasi alle schauen auf den Einen, dass der Eine ja nicht über das Zugeteilte kommt und damit immer passgenau der Eine bleibt, der auch noch Dank an alle entrichten muss, dass er noch arbeiten und abgeben darf. Es heißt, er muss ja nicht mehr abgeben, er bekommt nur noch, Sie wissen schon, Netto für Brutto. Unser Geld für sich… Der Staat braucht unser Geld für sich und was ich für mich brauche, das liegt offen und jetzt müssen wir lernen, sehr dankbar zu sein, sehr dankbar. Es könnte ja noch schlimmer kommen und wir könnten schon eine sozialistische Republik sein, oder wir hätten uns in einer religiösen, unterwerfenden Art einer Weltherrschaft einer Religion ergeben. Weithergeholt, aber wer auch dran ist, unser Geld für sich wollen irgendwie alle die Macht haben.

