
[Verse 1] Halte still, halte stand, kalte Hände an der Wand, nur eine Stimme, kaum bekannt. Ein leiser Riss, ein Atemzug, als wär selbst Nähe schon genug. [First Chorus] Brich auf, was niemals offen war, sprich aus, was keiner sehen darf. Lass einen Spalt, lass etwas Licht, und wenn sich etwas zeigt... fürchte dich nicht. [Verse 2] Manchmal bebt etwas unter der Haut, wo niemand hinzusehen wagt. Ein Lächeln liegt auf dünnem Glas, darunter ruht, was niemand sah. [Chorus] Brich auf, was niemals offen war, sprich aus, was keiner sehen darf. Lass einen Spalt, lass etwas Licht, und wenn sich etwas zeigt... fürchte dich nicht. [Verse 3] Was, wenn ein Morgen anders scheint? Was, wenn das Schweigen Wahrheit meint? Was, wenn eine Hand danach greift und dabei etwas Altes zerreißt? [Final Chorus] Brich auf, was niemals offen war, reiß jeden Riegel langsam klar. Lass keinen Winkel unberührt, bis nichts mehr bleibt, was weiterführt. Und wenn darunter nichts mehr hält, wenn alles fällt, was sich verstellt lass fallen, was nicht bleiben kann, bis irgendwo ein Anfang begann.

