
Wenn alles still wird - spoken word Super Slow Version
[Intro] [Langsames Piano, kaum Rhythmus, nur Atemgeräusche und Raumhall] [Verse 1] Ich sitze hier… und die Uhr tickt leiser als mein Herz. Die Schatten an der Wand ziehen Kreise, wie Gedanken, die sich nicht beruhigen wollen. Manchmal, wenn es ganz still ist, hör ich mein eigenes Leben nachhallen. So als wär es eine Erinnerung, die sich selbst erzählt. [Verse 2] Ich spreche kaum noch laut. Worte fallen schwer, wie Staub auf alte Bücher. Aber sie sind da. Zwischen den Zeilen. Zwischen mir und dir. Ich frag mich, ob du sie noch hören kannst – die Dinge, die man nicht sagt, weil man sie fühlt. [Refrain – geflüstert, fast gesprochen] Wenn alles still wird, bleibt nur das, was echt ist. Und das ist selten laut. [Verse 3] Ich hab gelernt, dass Stille kein Feind ist. Sie ist der Spiegel, in dem du dich endlich siehst. Ohne Maske. Ohne Angst. Und irgendwo da draußen schlägt dein Herz in derselben Frequenz. Langsam. Ehrlich. Lebendig. [Outro] [Sanfter Hall, letzte Zeile langsam gesprochen] Wenn alles still wird… hör ich dich.

