Das ist der erste Teil meines Lebens. "Song of Myself 1" Ich bin sehr glücklich, dass ich meine Geschichte nun endlich vertonen konnte. DAS WIRD EINE EXTREME ACHTERBAHN DER GEFÜHLE, DENN HIER WIRD NICHTS VERSCHÖNERT. Der letzte Teil meines Lebens bis Heute ist dann "Song of Myself 2" PART I - PRYJA Unschuld Empathie Kleine Hände stilles Haus Unschuld Empathie Leises Herz sanftes Licht Unschuld Empathie PART II - DIE KABINE Der Unterricht hält mich noch im Licht solang kein Blick durch Wände bricht Doch nach der Stunde kippt der Flur und jeder Schritt zieht eine Spur Ich bin zuerst hier ich schließe mich ein Die Toilette atmet kalt draußen fällt schon wieder mein Name bald Ich halte still ich halte den Atem an Ich warte nur bis ich verschwinden kann In der Kabine schlägt mein Herz zu laut In der Umkleide wird mein Name aufgebraucht Ich mache mich klein bis mich keiner mehr sieht Ich bleibe hier bis das Lachen vergeht Nicht raus Nicht jetzt Nur warten Nur atmen Nur weg Dann wird es still, ich öffne die Tür Die Umkleide starrt mich an wie Spott Mein Shirt ist weg die Schuhe auch und irgendwo zerreißt mich wieder ihr Hohn Ich suche zwischen kaltem Stein nach einem Rest von etwas mein Die Hände zittern doch ich bleibe stumm weil jedes Wort mich tiefer zwingt, still zu sein Ich halte aus PART III - DESINFEKTIONSLICHT Wartezimmer statt Spielplatz Desinfektionslicht auf meiner Haut Blutabnahme, kalte Hände und mein Name auf Papier gebaut Rheuma in den jungen Knochen Asthma in der engen Brust Neurodermitis brennt in Nächten Osteoporose trägt an mir Frust Und trotzdem spricht hier jemand leise als wäre ich nicht fremd, nicht falsch Ein ruhiger Blick, ein sanfter Ton und für einen Moment wird alles weich Unter Desinfektionslicht bin ich mehr als nur Befund Zwischen Werten, weißen Wänden tut ein freundliches Wort mir gut Wenn mein Körper wieder fragt ob er heute stärker bricht sitzt da Hoffnung mit im Raum unter kaltem Desinfektionslicht Meine Akte wächst mit jedem Winter noch bevor ich alles selbst versteh Gelenke, Haut und müde Lungen während ich nur still im Zimmer steh Doch die Stimmen hier sind anders nicht wie draußen, hart und laut Hier erklären sie mir ruhig warum mein Körper Grenzen baut Vielleicht wird es leichter vielleicht nur für heute PART IV - BLUT AN MEINEN HÄNDEN Ein Sommerabend — warm und still. Nur Schritte heimwärts, nichts will zu viel. Dann fällt dein Körper aus meiner Zeit. Ich greif nach dir — und alles schreit. Ich frage noch, was mit dir ist. Doch Blut spricht schneller, als ein Wort es ist. Zu viel Rot auf meiner Haut. Zu viel Stille, die in mir fault. Meine Hände drücken, doch nichts wird klein. Die Welt wird falsch — und ich fall hinein. Blut an meinen Händen — und dein Licht wird leer. Blut an meinen Händen — und ich trag dich nicht mehr. Deine Augen kippen fort, meine Stimme bricht im Nichts. Blut an meinen Händen — und die Straße frisst das Licht. Ich schreie, doch die Luft klingt fern. Die Stimmen hängen weit weg im Lärm. Die Straße schwankt, die Nacht wird Glas. Mein Kopf liegt still unter etwas, das ich nicht fass. Später tragen Blicke Fragen in mein Herz. Zu spät gerufen? Zu schwach im Schmerz? Ob du noch atmest, wenn ich schneller wär? Ob ich dich halte — oder nur dein Ende mehr? Zu spät … zu still … zu nah … zu viel … PART V - DIE SCHULE DES ABSCHIEDS Mit zwölf weiß ich, wie Ende klingt nicht aus Geschichten, nicht vom Hörensagen Es liegt in Händen, bleibt in Kleidern hängen und wächst in Tagen, die noch Namen tragen Doch es bleibt nicht bei dem einen Grab nicht bei dem einen stillen Blick Kaum lerne ich, mit Schmerz zu gehen holt schon der nächste Abschied mich zurück Ein Unfall hier ein letzter Atem dort Ein Name weniger und wieder fehlt ein Ort Ich lerne Abschied wie andere ein Gebet Ich lerne Stille die mit jedem Namen geht Wenn ich dich liebe kann die Erde dich verliern Vielleicht ist Einsamkeit leichter als dich zu verlieren Mein Opa war aus Wärme gemacht aus Nähe, Ruhe, klarem Blick Dann wächst ein Schatten in sein Leben und nichts von gestern holt ihn zurück Ein Jahr nach seiner Rente trägt ein Tumor seinen Namen Meine Mutter sagt: Du kannst jetzt gehen Und mit dem Satz fällt Licht in Rahmen Seitdem wird Nähe schwer in mir Nicht weil sie fehlt weil sie vergeht Und jedes Herz, das mir zu nah kommt trägt schon die Angst, dass es nicht bleibt Vielleicht ist Abstand Gnade vielleicht nur ein stiller Schutz PART VI – MAUERN AUS FALSCHER STÄRKE Ich trage Worte wie ein Schild vor mir als könnten sie mich unberührbar machen Ich sage mir, ich brauch dich nicht und lerne Härte, um nicht einzukrachen Du bleibst wenn um mich alles fällt Du hältst mich aus in meiner kleinen kalten Welt Du redest von Nähe ich rede von Kraft Du suchst ein Wir ich halte dich auf Abstand Diese Mauern aus falscher Stärke stehen viel höher, als ich seh Ich nenne Kälte Unabhängigkeit damit ich nicht zugrunde geh Du gibst mir Ruhe ich geb dir Pflicht Und als du gehst zerbricht nicht nur das Licht Ich nehme alles, was du trägst als wäre es dein stiller Schwur Ich fordere mehr als ich je geb und nenne Überlegenheit Natur Du sagst, dass ich dich nicht mehr seh nicht hör, nicht halt, nicht wirklich mein Und irgendwann gehst du einfach fort und ich bleib mit meinem Echo allein Diesmal ist nicht das Leben grausam diesmal bin ich es ──────────────────────────────────────────────────────────── AI-GENERATED CONTENT | in accordance with Art. 50 EU AI Act – Regulation (EU) 2024/1689 © 2026 (Text & Concept) by Cheesecake. 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