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HEL - Herrin der Schatten

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V4.5

-- (Verse 1) Tief im Nebel, fern von Licht, wo kein Vogel Lieder spricht, liegt ein Reich aus Eis und Stein, dort ruht, wer starb – allein. (Refrain) Hel, Herrin der Schatten, Tochter des Sturms und der Nacht. Zwischen Leben und Sterben, wacht sie in ewiger Macht. (Verse 2) Ein Gesicht so kühl wie Frost, halb aus Fleisch, halb bleicher Trost. Garm hütet das eiserne Tor, keine Seele kehrt je hervor. (Bridge – episches Choralstück) Gjallarbrücke, kalt und weit, führt zum Reich der Ewigkeit. Baldurs Licht blieb dort gefangen, denn Hel kennt kein Erbarmen. (Refrain – mit kraftvollen Trommeln und Chorgesang) Hel, Herrin der Schatten, Tochter des Sturms und der Nacht. Zwischen Leben und Sterben, wacht sie in ewiger Macht. (Outro – sanft und melancholisch) Nicht Feind, nicht Freund, nur Schicksal alt, kein Feuer brennt, nur Nebel kalt. Ruhe wartet, keine Pein, nur Hel und ihr stilles Sein. ---