
DiesesMädchenAusWien
[Verse] Der Zug hält noch immer, der Bahnsteig ist leer. Der Schneesturm tobt schlimmer, kein Fortkommen mehr. Im Zug gegenüber, da seh' ich im Licht, ein Mädchen so anders, ein vertrautes Gesicht. [Chorus] Dieses Mädchen aus Wien, mit dem Engelsgesicht, das die Worte so sanft wie der Sommerwind spricht. Dieses Mädchen aus Wien, das so unwirklich war wie ein Bildnis von Klimt, mit dem rotgold’nen Haar. Mit den zimtbraunen Augen und dem hellgrauen Kleid. Wie liebt‘ ich dies Mädchen aus verlorener Zeit! [Prechorus] Ich ruf' immer wieder, ich klopf' an die Scheiben. Sie schaut jetzt herüber, ins Schneeflockentreiben. [Chorus] Dieses Mädchen aus Wien, mit dem Engelsgesicht, das die Worte so sanft wie der Sommerwind spricht. Dieses Mädchen aus Wien, das so unwirklich war wie ein Bildnis von Klimt, mit dem rotgold’nen Haar. Mit den zimtbraunen Augen und dem hellgrauen Kleid. Wie liebt‘ ich dies Mädchen aus verlorener Zeit! [Prechorus] Nun wird sie verlegen, sie deutet mir schon. Ich lauf' ihr entgegen. Der Zug rollt davon. [Chorus] Dieses Mädchen aus Wien, mit dem Engelsgesicht, das die Worte so sanft wie der Sommerwind spricht. Dieses Mädchen aus Wien, das so unwirklich war wie ein Bildnis von Klimt, mit dem rotgold’nen Haar. Mit den zimtbraunen Augen und dem hellgrauen Kleid. Wie liebt‘ ich dies Mädchen aus verlorener Zeit!

